Das Thema kurz und kompakt
Automatisierte Job-Bots können die Besetzungsquote selbst in Nischenbranchen wie dem Handwerk auf über 75 % steigern (Case Study KMLS).
Maßgeschneiderte Recruiting-Strategien sind entscheidend, um schwer erreichbare, passive Experten zu gewinnen, wo Standardmethoden versagen (Case Study SCHRAMM).
Social Recruiting in Kombination mit Job-Bots ermöglicht es, auch für große Unternehmen wie EDEKA skalierbar und effizient Personal zu finden, mit einer Einstellungsquote von 72 %.
Der Wettbewerb um Talente ist härter denn je. Jeden Tag kämpfen Unternehmen um die besten Köpfe, und traditionelle Methoden reichen oft nicht mehr aus. Viele HR-Abteilungen sind überlastet, und die durchschnittlichen Kosten pro Einstellung liegen bei rund 4.700 Euro. Es geht nicht mehr nur darum, Stellenanzeigen zu schalten, sondern darum, als Partner für Talente aufzutreten. Genau hier setzen wir an: inga ist mehr als ein reiner Technologielieferant. Wir kombinieren smarte Job-Bots mit persönlichem und individuellem Support, um genau die Fachkräfte zu finden, die zu Deinem Unternehmen passen. Anhand von drei echten Beispielen aus der Gebäudetechnik, dem Spezialisten-Recruiting und dem Einzelhandel zeigen wir Dir, wie wir das schaffen.
Die neue Realität im Recruiting: Mehr als nur ein Fachkräftemangel
Der deutsche Arbeitsmarkt steht vor enormen Herausforderungen. Im Januar 2025 meldeten 28,3 % der Unternehmen eine Behinderung ihrer Geschäftstätigkeit durch fehlende Fachkräfte. Das Problem ist nicht nur die schiere Anzahl unbesetzter Stellen, sondern auch der Wandel der Erwartungen. Kandidaten wünschen sich heute einen schnellen und transparenten Bewerbungsprozess, den viele Unternehmen nicht bieten können.
Die durchschnittliche Besetzungszeit für eine Stelle liegt bei 55 Tagen, was für Unternehmen teuer und ineffizient ist. Klassische Methoden wie reine Jobportale erreichen oft nicht die richtigen oder die passiven Kandidaten. Es braucht einen strategischen Partner, der moderne Technologien nutzt, um gezielt die richtigen Talente zu finden. Genau dieser Wandel im Recruiting ist unsere Kernkompetenz.
Diese neue Realität erfordert ein Umdenken: weg von der reinen Personalbeschaffung, hin zu einem partnerschaftlichen Ansatz, der Technologie und menschliche Expertise verbindet.
KMLS Case Study: Wie Präzisions-Bots das Handwerk erobern
Das Handwerk ist vom Fachkräftemangel besonders stark betroffen, da viele junge Menschen die Karrierechancen dort nicht kennen. Die KMLS Gruppe, ein Gebäudetechnik-Dienstleister mit rund 300 Mitarbeitenden, stand genau vor dieser Herausforderung. Sie suchten über Jahre hinweg Fach- und Führungskräfte für Nischenbereiche wie HKL, TGA und MSR.
Seit über 5 Jahren ist inga der Recruiting-Partner von KMLS. In dieser Zeit haben wir mehr als 50 Projekte für über 15 verschiedene Profile umgesetzt. Das Ergebnis ist eine beeindruckende Besetzungsquote von 76 %. Im Durchschnitt konnten wir 21 geprüfte Bewerbungen pro Vakanz generieren. Das Zitat des Unternehmens spricht für sich: "Der Job-Bot ist schnell, unkompliziert ... Talente fließen direkt in unser BMS - das i-Tüpfelchen."
Dieser Erfolg zeigt, wie ein smartes Recruiting-Setup selbst in Nischenbranchen funktioniert. Hier sind die zentralen Erfolgsfaktoren:
- Gezielte Ansprache über Social-Media-Kanäle, wo sich auch passive Kandidaten aufhalten.
- Ein automatisierter Job-Bot, der ein erstes, niederschwelliges Interview führt.
- Die direkte übergabe der qualifizierten Profile in das Bewerbermanagementsystem (BMS) des Kunden.
- Eine massive Reduzierung des administrativen Aufwands für die HR-Abteilung von KMLS.
Doch was, wenn die gesuchten Profile noch spezieller und auf klassischen Kanälen quasi unsichtbar sind?
SCHRAMM Case Study: Qualität vor Quantität bei der Expertensuche
Es gibt Rollen, bei denen klassische Kanäle komplett versagen. Hier geht es um hochspezialisierte Experten, die nicht aktiv suchen und etwa 65 % des potenziellen Bewerbermarktes ausmachen. Der Recruiting-Dienstleister SCHRAMM hat sich auf genau diese "Hidden Champions" im DACH-Raum spezialisiert und nutzt dafür seit 2022 die Expertise von inga.
Statt auf Standardlösungen zu setzen, entwickeln wir für SCHRAMM individuell programmierte "Handarbeits-Bots". Diese maßgeschneiderten Bots sind der Schlüssel, um passive Kandidatinnen und Kandidaten zu gewinnen. Der Ansatz belegt, dass präzises Targeting und eine individuelle Ansprache dort erfolgreich sind, wo breite Kampagnen scheitern. Es geht um Qualität, nicht um die reine Masse an Bewerbungen.
Dieser Ansatz ist ideal für das gezielte Headhunting von Spezialisten. Die Strategie beweist, dass selbst in den schwierigsten Märkten die richtigen Talente gefunden werden können, wenn man die Suche individuell und persönlich gestaltet. Aber lässt sich dieser präzise Ansatz auch auf große Unternehmen mit hohem Personalbedarf übertragen?
EDEKA Case Study: Wie Social Recruiting eine Traditionsmarke transformiert
Die EDEKA Gruppe, mit über 70.000 Beschäftigten, kämpft wie viele große Unternehmen mit dem Fachkräftemangel in Logistik, Verwaltung und im filialisierten Handel. Der Wettbewerb auf Social Media ist intensiv, und veraltete Prozesse schrecken Talente ab. Seit 2020 arbeiten wir mit EDEKA zusammen und haben in über 120 Projekten für 20 verschiedene Profile beeindruckende Ergebnisse erzielt.
Die Einstellungsquote liegt bei 72 %, und pro Stelle werden durchschnittlich 21 vorqualifizierte Bewerbungen generiert. Die Lösung ist eine Kombination aus Social-Recruiting-Kampagnen und unserem Job-Bot. Dieser führt ein kurzes, markenneutrales Mini-Interview, wodurch unbewusste Vorurteile gegenüber der Arbeitgebermarke vermieden werden. Die qualifizierten Profile landen direkt im Bewerbermanagementsystem von EDEKA.
Diese Methode aktiviert schwer erreichbare Zielgruppen effizient und skalierbar, ohne das HR-Team zusätzlich zu belasten. Es zeigt, wie Social Recruiting eine Traditionsmarke in einen Talent-Magneten verwandeln kann, selbst bei Massenrollen. Der gemeinsame Nenner dieser Erfolge ist eine intelligente Vorqualifizierung.
Der inga-Ansatz: Automatisierte Vorqualifizierung als Game-Changer
Die Beispiele von KMLS und EDEKA zeigen einen klaren Trend: Die Automatisierung im Recruiting steigert die Effizienz und verbessert die Qualität der Bewerber. Unser System entlastet HR-Teams massiv, indem es zeitraubende Routineaufgaben übernimmt. Der Prozess ist dabei immer auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten.
So funktioniert die automatisierte Personalbeschaffung mit inga:
- Gezielte Kampagnen: Wir starten Social-Recruiting-Kampagnen auf den Plattformen, wo sich Deine Zielgruppe aufhält.
- Interaktiver Job-Bot: Interessierte Kandidaten führen ein kurzes, automatisiertes Interview mit unserem Bot - jederzeit und überall.
- Sofortige Qualifizierung: Der Bot prüft die wichtigsten Kriterien und filtert unpassende Bewerbungen sofort aus.
- Nahtlose übergabe: Qualifizierte Profile werden direkt in Dein Bewerbermanagementsystem (ATS) übertragen.
Dieser Prozess reduziert die Time-to-Hire signifikant, da Dein Team nur noch mit vorselektierten Talenten spricht. Doch bei inga endet der Service nicht mit der Technologie.
Mehr als Technologie: Dein persönlicher Partner für nachhaltigen Erfolg
Technologie ist nur so gut wie die Menschen, die sie einsetzen. Deshalb verstehen wir uns bei inga nicht als reiner Lieferant, sondern als Dein strategischer Partner. Wir platzieren uns an der Seite von Recruiting- und Personalabteilungen, um gemeinsam die besten Ergebnisse zu erzielen. Dieser sehr persönliche und individuelle Support unterscheidet uns von vielen anderen Anbietern am Markt.
Unser Team, wie unsere Beraterin Corinna mit ihrer jahrzehntelangen HR-Praxis, bringt Expertise ein, die weit über die reine Software hinausgeht. Wir bieten auch Recruiting-Consulting an, um Deine Prozesse zu optimieren und nachhaltige KPI-Frameworks zu etablieren. Wir liefern nicht nur Bewerbungen, sondern auf Wunsch auch direkt terminierte Interviews.
Am Ende geht es darum, die richtigen Mitarbeiter zu finden und langfristig zu binden. Mit inga hast Du einen Partner an Deiner Seite, der Technologie und menschliche Beratung kombiniert, um genau das zu erreichen.
More Links
Bundesagentur für Arbeit bietet eine Navigationsseite zu interaktiven Statistiken zum Thema Fachkräftebedarf.
Die Bundesagentur für Arbeit stellt zudem eine Navigationsseite zu interaktiven Statistiken zur Engpassanalyse bereit.
Das Statistische Bundesamt (Destatis) bietet eine Inhaltsseite zum Thema Arbeit und Arbeitsmarkt.
McKinsey bietet den HR-Monitor 2024 als PDF-Datei an, der Einblicke in aktuelle HR-Trends gibt.
Die Universität Bamberg stellt auf ihrer Webseite Informationen zu aktuellen Recruiting Trends bereit.
Statista bietet eine Seite zur Nutzung von künstlicher Intelligenz im Recruiting-Prozess in Deutschland.
Bitkom veröffentlicht eine Presseinformation zur digitalen Bewerbung, die meistens ohne KI erfolgt.
Haufe bietet einen Artikel über digitales Recruiting, seine Vorteile, Formen, Anforderungen und die Automatisierung von Recruitingprozessen.
Wikipedia bietet einen umfassenden Artikel zum Thema Personalbeschaffung.
FAQ
Was ist ein Job-Bot und wie hilft er beim Personal finden?
Ein Job-Bot ist ein automatisiertes Chat-Programm, das den ersten Kontakt mit Bewerbern übernimmt. Er führt ein kurzes, standardisiertes Interview, fragt wichtige Qualifikationen ab und beantwortet erste Fragen. Das senkt die Hürde für eine Bewerbung, beschleunigt den Prozess und liefert Dir vorqualifizierte Kandidaten direkt in Dein System, wie bei unseren Kunden KMLS und EDEKA.
Funktioniert Social Recruiting auch für traditionelle Branchen wie das Handwerk?
Ja, absolut. Die KMLS Gruppe aus der Gebäudetechnik ist das beste Beispiel. Mit gezielten Social-Recruiting-Kampagnen und unserem Job-Bot erreichten wir eine Besetzungsquote von 76 % für schwer zu findende Techniker-Profile. Der Schlüssel ist, die Zielgruppe dort anzusprechen, wo sie ihre Zeit online verbringt.
Wie unterscheidet sich inga von einer reinen Software-Lösung?
Wir sehen uns als Deinen Partner im Recruiting. Neben unserer Technologie, den Job-Bots, bieten wir Dir persönlichen und individuellen Support. Unsere Experten beraten Dich strategisch, optimieren Deine Kampagnen und sorgen dafür, dass die Technologie perfekt auf Deine Bedürfnisse zugeschnitten ist. Wir verbinden das Beste aus zwei Welten: Effizienz durch Technik und Expertise durch Menschen.
Wie lange dauert es, mit inga die ersten Bewerbungen zu erhalten?
Durch unsere optimierten Prozesse und den Einsatz von Job-Bots können wir sehr schnell Ergebnisse liefern. In der Regel erhältst Du die ersten qualifizierten Bewerbungen innerhalb von 7 bis 10 Tagen nach dem Start der Kampagne. Unser Ziel ist es, die durchschnittliche Besetzungszeit von 55 Tagen deutlich zu verkürzen.
Was kostet die Zusammenarbeit mit inga?
Die Kosten sind abhängig vom jeweiligen Projekt und den gesuchten Profilen. Wir bieten verschiedene Modelle an, von der reinen Kampagnenschaltung bis hin zu umfassenden Consulting-Paketen. Unser Ziel ist es immer, eine kosteneffiziente Lösung zu bieten, die die durchschnittlichen Kosten pro Einstellung von ca. 4.700 Euro deutlich unterschreitet. Fordere einfach eine kostenlose Potenzialanalyse an, um ein individuelles Angebot zu erhalten.
Kann ich inga auch nutzen, wenn ich bereits ein Bewerbermanagementsystem (ATS) habe?
Ja, unser System ist darauf ausgelegt, sich nahtlos in bestehende Prozesse zu integrieren. Die von unserem Job-Bot vorqualifizierten Kandidatenprofile können direkt in Dein vorhandenes Bewerbermanagementsystem übertragen werden. Das sorgt für einen reibungslosen Workflow ohne Medienbrüche.