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Talent Sourcing
inga.

Talent Sourcing im Handwerk: So findest du die wirksamsten Fachkräfte

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27.02.2026
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6

Minuten
Corinna Haas
Mitgründerin und Geschäftsführerin der Inga GmbH
Dein Betrieb sucht händeringend nach Elektrikern oder Anlagenmechanikern? Active Sourcing ist die Lösung. Erfahre, wie du auch ohne teure Headhunter qualifizierte Handwerker findest - und das schneller als deine Konkurrenz.
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Warum Talent Sourcing im Handwerk unverzichtbar istDie Grundlagen des Active Sourcing für HandwerksbetriebeSocial Media Recruiting: Handwerker, Servicekräfte & Produktionsmitarbeiter findenGeotargeting: So erreichst du Fachkräfte in deiner RegionEmployer Branding: Zeige, was dein Handwerksbetrieb zu bieten hatErfolgsmessung: Den ROI deiner Talent-Sourcing-Aktivitäten im Blick behaltenFAQ
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Das Thema kurz und kompakt

Check Mark

Active Sourcing erreicht passive Kandidaten im Handwerk, die über klassische Jobportale nicht erreichbar sind.

Check Mark

Geotargeting ermöglicht eine regionale Ansprache von Fachkräften, was besonders für Handwerksbetriebe relevant ist.

Check Mark

Employer Branding ist entscheidend, um qualifizierte Bewerber anzuziehen und langfristig an das Unternehmen zu binden.

Ein Dachdecker in Köln in 31 Tagen gefunden, ein Tischler in Darmstadt in 16 Tagen - während andere Betriebe monatelang suchen. Im Handwerk ist Talent Sourcing längst kein Trend mehr, sondern eine Notwendigkeit. 87% der qualifizierten Handwerker sind passiv auf dem Arbeitsmarkt. Das bedeutet, sie sind nicht aktiv auf Jobportalen unterwegs. Als Geschäftsführer eines Handwerksbetriebs oder HR-Verantwortlicher im Mittelstand lernst du in diesem Artikel, wie du Active Sourcing erfolgreich einsetzt, um qualifizierte Fachkräfte wie Elektriker, Anlagenmechaniker und Zimmerleute zu finden und langfristig an dein Unternehmen zu binden.

Warum Talent Sourcing im Handwerk unverzichtbar ist

Der Fachkräftemangel im Handwerk ist längst kein Geheimnis mehr. Viele Betriebe suchen händeringend nach qualifizierten Mitarbeitern, um Aufträge termingerecht und in hoher Qualität ausführen zu können. Klassische Stellenanzeigen reichen oft nicht mehr aus, um genügend Bewerbungen zu generieren. Talent Sourcing bietet hier eine effektive Alternative, um auch passive Kandidaten zu erreichen, die nicht aktiv auf Jobsuche sind. Gerade im Handwerk, wo persönliche Kontakte und Empfehlungen eine große Rolle spielen, kann Active Sourcing über Social Media und Branchennetzwerke den entscheidenden Vorteil bringen. Denk an einen Elektriker in Frankfurt, der über eine Facebook-Gruppe für Handwerker auf dein Unternehmen aufmerksam wird und sich bewirbt - ohne jemals eine Stellenanzeige gesehen zu haben.

  • Best Practice: Definiere klare Zielgruppen für dein Talent Sourcing. Welche Qualifikationen und Erfahrungen sind für die offene Stelle erforderlich?
  • Checkliste: Überprüfe regelmäßig deine Online-Präsenz. Ist dein Unternehmen auf relevanten Plattformen und in Branchenverzeichnissen vertreten?

Die Grundlagen des Active Sourcing für Handwerksbetriebe

Active Sourcing ist mehr als nur das Schalten von Stellenanzeigen auf Social Media. Es geht darum, aktiv auf potenzielle Kandidaten zuzugehen und sie von deinem Unternehmen zu überzeugen. Im Handwerk bedeutet das, die Sprache der Fachkräfte zu sprechen und ihre Bedürfnisse zu verstehen. Was sind ihre Erwartungen an einen Arbeitgeber? Welche Benefits sind ihnen wichtig? Eine offene und transparente Kommunikation ist entscheidend, um Vertrauen aufzubauen und das Interesse der Kandidaten zu wecken. Stell dir vor, du suchst einen Anlagenmechaniker in München. Anstatt eine generische Stellenanzeige zu schalten, könntest du gezielt in Fachforen und Gruppen nach passenden Kandidaten suchen und sie persönlich ansprechen. Das zeigt Wertschätzung und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich mit deinem Unternehmen auseinandersetzen.

  • Schritt-für-Schritt-Anleitung: Definiere deine Zielgruppe, wähle die passenden Kanäle, erstelle ansprechende Inhalte und nimm aktiv Kontakt zu potenziellen Kandidaten auf.
  • Praxisbeispiel: Ein Zimmerei-Betrieb in Dresden nutzt Instagram, um Einblicke in den Arbeitsalltag zu geben und so potenzielle Bewerber anzusprechen.

Social Media Recruiting: Handwerker, Servicekräfte & Produktionsmitarbeiter finden

Social Media ist längst nicht mehr nur ein Ort für private Kommunikation. Plattformen wie Facebook, Instagram und LinkedIn bieten auch für Handwerksbetriebe hervorragende Möglichkeiten, um qualifizierte Fachkräfte zu finden. Wichtig ist, die richtige Plattform für die jeweilige Zielgruppe zu wählen. Während Facebook und Instagram vor allem für jüngere Zielgruppen und handwerkliche Berufe geeignet sind, bietet LinkedIn eine gute Möglichkeit, um erfahrene Fachkräfte und Führungskräfte anzusprechen. Eine gezielte Ansprache und authentische Einblicke in den Arbeitsalltag können das Interesse potenzieller Bewerber wecken und sie dazu bewegen, sich bei deinem Unternehmen zu bewerben. Denk an einen Produktionsmitarbeiter in Frankenberg, der über eine Facebook-Anzeige auf dein Unternehmen aufmerksam wird und sich aufgrund der positiven Bewertungen und der attraktiven Arbeitsbedingungen bewirbt.

  • Entscheidungskriterien: Welche Plattformen nutzen deine Zielgruppen? Welche Art von Inhalten spricht sie an?
  • Handlungsempfehlung: Erstelle einen Redaktionsplan für deine Social-Media-Kanäle und veröffentliche regelmäßig relevante Inhalte.

Geotargeting: So erreichst du Fachkräfte in deiner Region

Geotargeting ist eine effektive Methode, um Fachkräfte in deiner Region zu erreichen. Durch die gezielte Ausspielung von Stellenanzeigen und Werbeanzeigen in einem bestimmten geografischen Gebiet kannst du sicherstellen, dass deine Botschaft die richtigen Personen erreicht. Das ist besonders wichtig für Handwerksbetriebe, die oft regional tätig sind und Mitarbeiter aus der näheren Umgebung suchen. Stell dir vor, du suchst einen Gärtner in Dresden. Mit Geotargeting kannst du deine Stellenanzeige gezielt in den Stadtteilen ausspielen, in denen viele Gärtner wohnen. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass deine Anzeige von potenziellen Bewerbern gesehen wird und du qualifizierte Kandidaten findest. Auch für Berufskraftfahrer in Vasdorf oder Chemikanten in Frankfurt am Main ist Geotargeting eine gute Möglichkeit, um regionale Fachkräfte zu finden.

  • Best Practice: Definiere den Radius für dein Geotargeting anhand der Pendelbereitschaft deiner Zielgruppe.
  • Checkliste: Überprüfe regelmäßig die Performance deiner Geotargeting-Kampagnen und optimiere sie bei Bedarf.

Employer Branding: Zeige, was dein Handwerksbetrieb zu bieten hat

Employer Branding ist ein wichtiger Faktor, um im Wettbewerb um die wirksamsten Fachkräfte zu bestehen. Zeige potenziellen Bewerbern, warum es sich lohnt, bei dir zu arbeiten. Eine positive Unternehmenskultur, attraktive Arbeitsbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten sind wichtige Argumente, um das Interesse qualifizierter Kandidaten zu wecken. Nutze deine Social-Media-Kanäle, um Einblicke in den Arbeitsalltag zu geben, Mitarbeiter vorzustellen und Erfolgsgeschichten zu teilen. Das schafft Vertrauen und Authentizität. Denk an einen Dachdeckerbetrieb in Köln, der auf seiner Website und in den sozialen Medien regelmäßig über seine Projekte berichtet und seine Mitarbeiter zu Wort kommen lässt. Das vermittelt ein positives Bild des Unternehmens und zieht qualifizierte Bewerber an. Auch für Altenpfleger in München oder Kundenbetreuer in Berlin ist ein gutes Employer Branding entscheidend.

  • Schritt-für-Schritt-Anleitung: Definiere deine Arbeitgebermarke, entwickle eine Employer-Branding-Strategie und setze sie konsequent um.
  • Praxisbeispiel: Ein Installationsbetrieb in Stuttgart bietet seinen Mitarbeitern regelmäßige Weiterbildungen und flexible Arbeitszeiten, um ihre Work-Life-Balance zu verbessern.

Erfolgsmessung: Den ROI deiner Talent-Sourcing-Aktivitäten im Blick behalten

Um den Erfolg deiner Talent-Sourcing-Aktivitäten zu messen, solltest du relevante Kennzahlen definieren und regelmäßig überprüfen. Dazu gehören beispielsweise die Anzahl der Bewerbungen, die Time-to-Hire und die Kosten pro Einstellung. Durch die Analyse dieser Daten kannst du erkennen, welche Maßnahmen besonders effektiv sind und wo es Verbesserungspotenzial gibt. Eine kontinuierliche Optimierung deiner Talent-Sourcing-Strategie ist entscheidend, um langfristig erfolgreich zu sein und die wirksamsten Fachkräfte für dein Unternehmen zu gewinnen. Stell dir vor, du suchst einen Finanzberater in Essen. Durch die Messung der Time-to-Hire kannst du feststellen, ob deine Talent-Sourcing-Aktivitäten dazu beitragen, den Besetzungsprozess zu beschleunigen und Kosten zu sparen. Auch für Produktionsmitarbeiter in Frankenberg oder Bauleiter in Berlin ist eine kontinuierliche Erfolgsmessung wichtig.

  • Entscheidungskriterien: Welche Kennzahlen sind für dein Unternehmen relevant? Wie oft solltest du sie überprüfen?
  • Handlungsempfehlung: Nutze ein Bewerbermanagementsystem, um deine Talent-Sourcing-Aktivitäten zu verfolgen und auszuwerten.

More Links

Bundesagentur für Arbeit bietet weiterführende Informationen zu diesem Thema.

KOFA - Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung veröffentlicht aktuelle Daten und Studien.

FAQ

Wie messe ich den ROI meiner Social-Recruiting-Kampagne konkret?

Um den ROI deiner Social-Recruiting-Kampagne zu messen, solltest du die Kosten der Kampagne den Einnahmen gegenüberstellen, die durch die neu gewonnenen Mitarbeiter generiert werden. Berücksichtige dabei Faktoren wie die Time-to-Hire, die Qualität der Bewerber und die langfristige Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen. Ein positives ROI zeigt, dass sich die Investition in Social Recruiting gelohnt hat.


Welche Social-Media-Plattform eignet sich am wirksamsten für welche Berufsgruppe?

Die Wahl der richtigen Social-Media-Plattform hängt von der Zielgruppe ab, die du erreichen möchtest. Facebook und Instagram eignen sich gut für jüngere Zielgruppen und handwerkliche Berufe, während LinkedIn eine gute Möglichkeit bietet, um erfahrene Fachkräfte und Führungskräfte anzusprechen. Xing ist vor allem in Deutschland relevant und kann für die Suche nach Fachkräften im deutschsprachigen Raum genutzt werden.


Wie unterscheidet sich Geotargeting von klassischer regionaler Stellenanzeige?

Geotargeting ermöglicht eine viel präzisere regionale Ansprache als klassische Stellenanzeigen. Anstatt eine Stellenanzeige in einer regionalen Zeitung zu schalten, kannst du mit Geotargeting deine Anzeige gezielt in den Stadtteilen ausspielen, in denen deine Zielgruppe wohnt oder arbeitet. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass deine Anzeige von potenziellen Bewerbern gesehen wird und du qualifizierte Kandidaten findest.


Ab welcher Mitarbeiterzahl lohnt sich ein systematisches Active Sourcing?

Ein systematisches Active Sourcing lohnt sich in der Regel ab einer Mitarbeiterzahl von 50 oder mehr. Ab dieser Größe ist es oft nicht mehr ausreichend, sich nur auf eingehende Bewerbungen zu verlassen. Active Sourcing ermöglicht es dir, auch passive Kandidaten zu erreichen und den Fachkräftebedarf langfristig zu sichern. Auch kleinere Unternehmen können von Active Sourcing profitieren, sollten aber ihre Ressourcen gezielt einsetzen.


Welche versteckten Kosten übersehen Unternehmen beim klassischen Recruiting?

Beim klassischen Recruiting übersehen Unternehmen oft versteckte Kosten wie den Zeitaufwand für das Sichten von Bewerbungen, das Führen von Vorstellungsgesprächen und die Einarbeitung neuer Mitarbeiter. Auch die Kosten für Stellenanzeigen und Headhunter können schnell ins Geld gehen. Active Sourcing kann helfen, diese Kosten zu reduzieren, indem es den Recruiting-Prozess effizienter gestaltet und die Time-to-Hire verkürzt.

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