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Das Thema kurz und kompakt
Active Sourcing erreicht Fachkräfte im Handwerk & der Produktion, die nicht aktiv auf Jobportalen suchen.
Geotargeting ermöglicht regionale Ansprache von Kandidaten, ideal für Logistik, Service & regionale Handwerksbetriebe.
Pre-Screening per Chatbot spart Zeit & Ressourcen durch schnelle Vorqualifizierung von Bewerbern.
Ein Dachdecker in Köln in 31 Tagen, ein Kundenbetreuer in Berlin in 12 Tagen - was diese erfolgreichen Besetzungen gemeinsam haben? du nutzst moderne Recruiting-Strategien, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Gerade für HR-Verantwortliche im Mittelstand und Geschäftsführer von Handwerksbetrieben ist es entscheidend, offene Stellen schnell zu besetzen, um den Betrieb am Laufen zu halten. In diesem Artikel erfährst du, wie du mit Active Sourcing, Geotargeting und effizientem Pre-Screening deine Time-to-Hire deutlich verkürzt und qualifizierte Mitarbeiter für Handwerk, Service und Produktion gewinnst.
Die Herausforderung: Warum dauert die Stellenbesetzung so lange?
Die lange Dauer der Stellenbesetzung ist ein wachsendes Problem für viele Unternehmen. Besonders betroffen sind Branchen wie das Handwerk, die Produktion und die Logistik. Vakanzzeiten von mehreren Monaten sind keine Seltenheit, was zu erheblichen finanziellen Verlusten und einer hohen Belastung der bestehenden Mitarbeiter führt. Doch woran liegt das?
Ein Hauptgrund ist der Fachkräftemangel. Es gibt schlichtweg nicht genügend qualifizierte Bewerber für die offenen Stellen. Hinzu kommt, dass viele Unternehmen immer noch auf traditionelle Recruiting-Methoden setzen, die nicht mehr effektiv sind. Stellenanzeigen in Jobportalen erreichen oft nicht die passiven Kandidaten, die nicht aktiv auf Jobsuche sind, aber dennoch offen für eine neue Herausforderung wären.
Ein weiterer Faktor ist der zeitaufwendige Bewerbungsprozess. Lange Bearbeitungszeiten, unübersichtliche Bewerbungsformulare und fehlendes Feedback schrecken potenzielle Bewerber ab. Um die Stellenbesetzung zu beschleunigen, ist es daher entscheidend, den Recruiting-Prozess zu optimieren und neue Wege zu gehen.
Active Sourcing: Passive Kandidaten aktiv ansprechen
Active Sourcing ist eine Recruiting-Strategie, bei der du aktiv nach potenziellen Kandidaten suchst, anstatt darauf zu warten, dass sie sich bewerben. Dies ist besonders effektiv, um passive Kandidaten zu erreichen, die nicht aktiv auf Jobportalen unterwegs sind. Gerade im Handwerk, in der Produktion und im Servicebereich gibt es viele Fachkräfte, die zwar zufrieden in ihrem Job sind, aber dennoch offen für ein besseres Angebot wären.
Um Active Sourcing erfolgreich einzusetzen, solltest du zunächst deine Zielgruppe genau definieren. Welche Qualifikationen, Erfahrungen und Fähigkeiten sind für die offene Stelle erforderlich? Anschließend suchst du gezielt nach Kandidaten, die diese Kriterien erfüllen. Social-Media-Plattformen wie Facebook und Instagram eignen sich hervorragend, um passive Kandidaten anzusprechen. Hier kannst du gezielte Werbekampagnen schalten, die auf die Interessen und Bedürfnisse deiner Zielgruppe zugeschnitten sind.
inga.JobBot.Plus unterstützt dich dabei, die richtigen Kandidaten zu finden und anzusprechen.
Geotargeting: Regionale Fachkräfte finden
Geotargeting ist eine Methode, mit der du deine Recruiting-Kampagnen regional ausrichten kannst. Dies ist besonders nützlich, wenn du Fachkräfte für einen bestimmten Standort suchst. Anstatt deine Stellenanzeigen bundesweit zu schalten, kannst du sie gezielt in der Region ausspielen, in der sich dein Unternehmen befindet. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass du Bewerber erreichst, die bereit sind, für den Job umzuziehen oder bereits in der Nähe wohnen.
Geotargeting ist besonders effektiv für Unternehmen im Handwerk, in der Logistik und im Servicebereich. Hier ist es oft entscheidend, Mitarbeiter zu finden, die schnell vor Ort sein können. Mit Geotargeting kannst du beispielsweise gezielt nach Elektrikern in Frankfurt, Produktionsmitarbeitern in Frankenberg oder Berufskraftfahrern in Vasdorf suchen.
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Pre-Screening: Bewerber schnell vorqualifizieren
Ein zeitaufwendiger Bewerbungsprozess kann die Time-to-Hire erheblich verlängern. Um den Prozess zu beschleunigen, ist es wichtig, die Bewerber schnell vorzuqualifizieren. Dies kannst du beispielsweise mit einem Recruiting Chatbot tun. Der Chatbot stellt den Bewerbern gezielte Fragen, um herauszufinden, ob sie die erforderlichen Qualifikationen und Erfahrungen mitbringen.
Durch das Pre-Screening kannst du die Anzahl der unqualifizierten Bewerbungen reduzieren und dich auf die vielversprechendsten Kandidaten konzentrieren. Dies spart Zeit und Ressourcen und ermöglicht es dir, die Stelle schneller zu besetzen. Besonders im Bereich der technischen Berufe, wie z.B. bei der Suche nach Elektrotechnikern in München, ist ein schnelles Pre-Screening entscheidend, um die wirksamsten Talente zu gewinnen.
inga.Assessment.Plus bietet dir die Möglichkeit, Bewerber automatisiert vorzuqualifizieren und so den Recruiting-Prozess zu optimieren.
Employer Branding: Attraktiv für Fachkräfte sein
Eine starke Arbeitgebermarke ist entscheidend, um im Wettbewerb um Fachkräfte zu bestehen. Potenzielle Bewerber informieren sich heutzutage gründlich über ein Unternehmen, bevor sie sich bewerben. du lesst Bewertungen, schauen sich die Social-Media-Profile an und suchen nach Informationen über die Unternehmenskultur. Wenn dein Unternehmen als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen wird, erhöht dies die Wahrscheinlichkeit, dass sich qualifizierte Fachkräfte bewerben.
Um deine Arbeitgebermarke zu stärken, solltest du authentisch und transparent kommunizieren. Zeige, was dein Unternehmen auszeichnet und welche Vorteile es bietet. Gehe auf die Bedürfnisse und Wünsche deiner Zielgruppe ein. Biete flexible Arbeitszeiten, Weiterbildungsmöglichkeiten und eine attraktive Vergütung. Auch im Handwerk, in der Pflege und in der Logistik ist Employer Branding wichtig, um sich von anderen Unternehmen abzuheben.
inga.one unterstützt dich dabei, deine Arbeitgebermarke zu stärken und so die wirksamsten Talente anzuziehen.
Time-to-Hire reduzieren: Die wichtigsten Schritte im Überblick
Um die Time-to-Hire zu reduzieren und Stellen schneller zu besetzen, ist es wichtig, die folgenden Schritte zu beachten:
- Definiere deine Zielgruppe genau: Welche Qualifikationen, Erfahrungen und Fähigkeiten sind erforderlich?
- Nutze Active Sourcing, um passive Kandidaten anzusprechen.
- Setze Geotargeting ein, um regionale Fachkräfte zu finden.
- Qualifiziere Bewerber schnell vor, z.B. mit einem Recruiting Chatbot.
- Stärke deine Arbeitgebermarke, um attraktiv für Fachkräfte zu sein.
- Optimiere deinen Bewerbungsprozess und sorge für schnelle Rückmeldungen.
Indem du diese Schritte befolgst, kannst du deine Time-to-Hire deutlich reduzieren und offene Stellen in Rekordzeit besetzen. Dies spart Zeit, Ressourcen und Geld und ermöglicht es dir, dein Unternehmen erfolgreich weiterzuentwickeln. Denk daran: Ein schneller Recruiting-Prozess ist ein Wettbewerbsvorteil, den du dir nicht entgehen lassen solltest.
More Links
Bundesagentur für Arbeit bietet weiterführende Informationen zu diesem Thema.
Destatis veröffentlicht aktuelle Daten und Studien.
FAQ
Wie messe ich den ROI meiner Social-Recruiting-Kampagne konkret?
Um den ROI deiner Social-Recruiting-Kampagne zu messen, solltest du Kennzahlen wie die Anzahl der Bewerbungen, die Kosten pro Bewerbung, die Anzahl der Vorstellungsgespräche und die Anzahl der tatsächlichen Einstellungen erfassen. Vergleiche diese Zahlen mit den Kosten deiner Kampagne, um den Return on Investment zu berechnen. Berücksichtige auch den Wert eines neuen Mitarbeiters für dein Unternehmen.
Welche Social-Media-Plattform eignet sich am wirksamsten für welche Berufsgruppe?
Facebook eignet sich gut, um Fachkräfte im Handwerk, in der Produktion und im Servicebereich zu erreichen. Instagram ist besonders bei jüngeren Zielgruppen beliebt und kann für die Suche nach Auszubildenden oder Mitarbeitern im Einzelhandel genutzt werden. LinkedIn ist ideal, um Fach- und Führungskräfte im Büro- und Verwaltungsbereich anzusprechen.
Wie unterscheidet sich Geotargeting von klassischer regionaler Stellenanzeige?
Geotargeting ermöglicht eine viel präzisere regionale Ansprache als klassische Stellenanzeigen. Du kannst deine Kampagnen auf einen bestimmten Radius um dein Unternehmen herum ausrichten und so sicherstellen, dass du nur Bewerber erreichst, die bereit sind, in deiner Region zu arbeiten. Klassische Stellenanzeigen sind oft weniger zielgerichtet und erreichen auch Bewerber, die weiter entfernt wohnen.
Warum sind vorqualifizierte Bewerbungen effektiver als ein großes Bewerbervolumen?
Vorqualifizierte Bewerbungen sparen Zeit und Ressourcen, da du dich auf Kandidaten konzentrieren kannst, die die erforderlichen Qualifikationen und Erfahrungen mitbringen. Ein großes Bewerbervolumen hingegen erfordert einen hohen Aufwand für die Sichtung der Bewerbungen und die Durchführung von Vorstellungsgesprächen, ohne dass zwangsläufig die passenden Kandidaten dabei sind.
Welche versteckten Kosten übersehen Unternehmen beim klassischen Recruiting?
Beim klassischen Recruiting übersehen Unternehmen oft die Kosten für die Schaltung von Stellenanzeigen, die Bearbeitung von Bewerbungen, die Durchführung von Vorstellungsgesprächen und die Einarbeitung neuer Mitarbeiter. Hinzu kommen die Kosten, die durch lange Vakanzzeiten entstehen, wie z.B. Produktionsausfälle oder Umsatzeinbußen. Moderne Recruiting-Methoden können helfen, diese Kosten zu reduzieren.




