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Das Thema kurz und kompakt
Active Sourcing erreicht passive Kandidaten in der Gastronomie, die nicht aktiv auf Jobportalen suchen.
Geotargeting ermöglicht es, regionale Fachkräfte gezielt anzusprechen und lange Arbeitswege zu vermeiden.
Ein Recruiting-Chatbot vereinfacht den Bewerbungsprozess und spart wertvolle Zeit im Recruiting.
Ein Koch in München in nur 14 Tagen gefunden, während andere Gastronomiebetriebe monatelang suchen? Die Lösung liegt oft in einer Kombination aus innovativen Recruiting-Methoden und einer klaren Ansprache der Zielgruppe. 68% der Restaurantbesitzer klagen über unbesetzte Stellen. Dieser Artikel zeigt dir, wie du als Restaurantleiter oder HR-Verantwortlicher im Gastgewerbe deine Recruiting-Prozesse optimierst und schneller qualifiziertes Personal wie Köche, Kellner und Servicekräfte findest.
Active Sourcing: Passive Kandidaten in der Gastronomie erreichen
Viele Köche, Kellner und Baristas sind nicht aktiv auf Jobportalen unterwegs. du sind zwar offen für neue Jobangebote, aber nicht aktiv auf der Suche. Hier kommt Active Sourcing ins Spiel. Anstatt auf Bewerbungen zu warten, gehst du aktiv auf Kandidaten zu. Das bedeutet, du suchst in sozialen Netzwerken, Branchenforen und anderen relevanten Online-Plattformen nach potenziellen Mitarbeitern.
Best Practice: Definiere deine Zielgruppe genau. Welche Qualifikationen und Erfahrungen sind dir wichtig? Wo hält sich deine Zielgruppe online auf? Erstelle dann eine überzeugende Nachricht, die die Kandidaten neugierig macht. Betone die Vorteile, die dein Restaurant oder deine Bar bietet, wie flexible Arbeitszeiten, ein gutes Betriebsklima oder Aufstiegsmöglichkeiten. Nutze inga.one, um Active Sourcing Kampagnen zu starten und gezielt passive Kandidaten anzusprechen.
Beispiel: Ein Restaurant in Hamburg suchte einen erfahrenen Koch. Durch Active Sourcing auf Instagram fanden sie innerhalb von zwei Wochen einen passenden Kandidaten, der zuvor nicht aktiv auf Jobsuche war.
Social Media Recruiting: Gastronomie-Personal über Facebook und Instagram finden
Social Media ist ein mächtiges Werkzeug, um Personal in der Gastronomie zu finden. Facebook und Instagram sind ideal, um deine Zielgruppe anzusprechen. Erstelle ansprechende Anzeigen, die die Vorteile deines Betriebs hervorheben. Zeige Bilder von deinem Team, deinem Restaurant oder deiner Bar und betone die positive Arbeitsatmosphäre.
Checkliste für erfolgreiches Social Media Recruiting:
- Definiere deine Zielgruppe: Welche Qualifikationen und Erfahrungen sind wichtig?
- Wähle die richtigen Kanäle: Facebook und Instagram sind ideal für die Gastronomie.
- Erstelle ansprechende Anzeigen: Nutze Bilder und Videos, um dein Unternehmen zu präsentieren.
- Nutze Geotargeting: Sprich Kandidaten in deiner Region an.
- Messe den Erfolg deiner Kampagnen: Analysiere die Ergebnisse und optimiere deine Anzeigen.
Beispiel: Eine Bar in Berlin suchte einen Barkeeper. Durch eine gezielte Facebook-Kampagne fanden sie innerhalb einer Woche mehrere qualifizierte Bewerber.
Geotargeting: Regionale Fachkräfte in der Gastronomie ansprechen
Geotargeting ermöglicht es dir, Kandidaten in deiner unmittelbaren Umgebung anzusprechen. Das ist besonders wichtig in der Gastronomie, da viele Mitarbeiter nicht bereit sind, lange Arbeitswege in Kauf zu nehmen. Mit Geotargeting kannst du deine Anzeigen gezielt in einem bestimmten Radius um dein Restaurant oder deine Bar ausspielen.
So funktioniert Geotargeting:
- Definiere den Radius, in dem du Kandidaten ansprechen möchtest.
- Wähle die Zielgruppe aus, die du erreichen möchtest (z.B. Köche, Kellner, Baristas).
- Erstelle ansprechende Anzeigen, die auf die regionale Zielgruppe zugeschnitten sind.
- Spiele die Anzeigen gezielt in dem definierten Radius aus.
Vorteile von Geotargeting:
- Du erreichst Kandidaten in deiner unmittelbaren Umgebung.
- Du reduzierst die Wahrscheinlichkeit, dass Kandidaten aufgrund langer Arbeitswege absagen.
- Du sparst Kosten, da du deine Anzeigen gezielt ausspielst.
Beispiel: Ein Café in München suchte eine Servicekraft. Durch Geotargeting fanden sie innerhalb von wenigen Tagen eine passende Kandidatin, die nur wenige Gehminuten entfernt wohnt.
Recruiting-Chatbot: Bewerbungsprozess vereinfachen und Zeit sparen
Ein Ein JobBot kann den Bewerbungsprozess erheblich vereinfachen und Zeit sparen. Der Chatbot führt automatisierte Mini-Interviews mit den Kandidaten und filtert die passenden Bewerber heraus. Das spart dir wertvolle Zeit, da du dich nur noch auf die vielversprechendsten Kandidaten konzentrieren musst.
Vorteile eines JobBot:
- Der Chatbot ist rund um die Uhr verfügbar.
- Er beantwortet Fragen der Kandidaten automatisch.
- Er filtert die passenden Bewerber heraus.
- Er spart dir wertvolle Zeit.
inga.one bietet einen JobBot an, der individuell auf deine Bedürfnisse zugeschnitten werden kann. Der Chatbot stellt den Kandidaten relevante Fragen und sammelt wichtige Informationen. Die vorqualifizierten Bewerbungen werden dir dann übersichtlich im Talent Manager präsentiert.
Beispiel: Ein Restaurant in Frankfurt suchte einen Koch. Durch den Einsatz eines Recruiting-Chatbots konnten sie den Bewerbungsprozess um 50% verkürzen.
Employer Branding: Attraktive Arbeitgebermarke aufbauen
Eine attraktive Arbeitgebermarke ist entscheidend, um qualifiziertes Personal in der Gastronomie zu gewinnen. Zeige, was dein Restaurant oder deine Bar besonders macht. Betone die Vorteile, die du deinen Mitarbeitern bietest, wie flexible Arbeitszeiten, ein gutes Betriebsklima, Aufstiegsmöglichkeiten oder Weiterbildungsangebote.
So baust du eine attraktive Arbeitgebermarke auf:
- Definiere deine Werte und deine Unternehmenskultur.
- Kommuniziere deine Werte und deine Unternehmenskultur nach außen.
- Zeige, was du deinen Mitarbeitern bietest.
- Sammle positive Bewertungen von deinen Mitarbeitern.
- Nutze Social Media, um deine Arbeitgebermarke zu präsentieren.
Beispiel: Ein Café in Dresden suchte eine Servicekraft. Durch eine starke Arbeitgebermarke konnten sie innerhalb von wenigen Tagen mehrere qualifizierte Bewerber gewinnen.
Time-to-Hire reduzieren: So beschleunigst du den Recruiting-Prozess
Eine lange Time-to-Hire kostet Zeit und Geld. Beschleunige deinen Recruiting-Prozess, indem du auf innovative Methoden wie Active Sourcing, Social Media Recruiting und Geotargeting setzt. Nutze einen JobBot, um den Bewerbungsprozess zu vereinfachen und Zeit zu sparen.
So reduzierst du die Time-to-Hire:
- Setze auf Active Sourcing, Social Media Recruiting und Geotargeting.
- Nutze einen Recruiting-Chatbot, um den Bewerbungsprozess zu vereinfachen.
- Optimiere deine Stellenanzeigen.
- Biete einen schnellen und unkomplizierten Bewerbungsprozess.
- Gib den Kandidaten zeitnah Feedback.
Beispiel: Ein Restaurant in Köln suchte einen Kellner. Durch die Optimierung ihres Recruiting-Prozesses konnten sie die Time-to-Hire um 30% reduzieren.
More Links
Bundesagentur für Arbeit bietet weiterführende Informationen zu diesem Thema.
Deutscher Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA) veröffentlicht aktuelle Daten und Studien.
FAQ
Wie messe ich den ROI meiner Social-Recruiting-Kampagne in der Gastronomie konkret?
Um den ROI deiner Social-Recruiting-Kampagne zu messen, solltest du Kennzahlen wie die Anzahl der Bewerbungen, die Kosten pro Bewerbung, die Anzahl der Einstellungen und die Time-to-Hire erfassen. Vergleiche diese Zahlen mit den Ergebnissen deiner klassischen Recruiting-Methoden, um den Erfolg deiner Social-Recruiting-Kampagne zu bewerten. Nutze Tools wie Google Analytics, um den Traffic auf deine Karriereseite zu analysieren.
Welche Social-Media-Plattform eignet sich am wirksamsten für welche Position in der Gastronomie?
Facebook eignet sich gut, um ein breites Publikum zu erreichen und Stellenanzeigen für Köche, Kellner und Servicekräfte zu schalten. Instagram ist ideal, um jüngere Zielgruppen anzusprechen und die Atmosphäre deines Restaurants oder deiner Bar visuell zu präsentieren. LinkedIn ist eher geeignet, um Führungskräfte und erfahrene Fachkräfte zu finden.
Wie unterscheidet sich Geotargeting von einer klassischen regionalen Stellenanzeige?
Geotargeting ermöglicht es dir, deine Anzeigen gezielt in einem bestimmten Radius um dein Restaurant oder deine Bar auszuspielen. Im Gegensatz zu einer klassischen regionalen Stellenanzeige, die in einer Zeitung oder auf einem Jobportal veröffentlicht wird, erreichst du mit Geotargeting auch passive Kandidaten, die nicht aktiv auf Jobsuche sind. Zudem kannst du deine Anzeigen individuell auf die regionale Zielgruppe zuschneiden.
Wie kann ich sicherstellen, dass mein Recruiting-Chatbot die richtigen Fragen stellt und die passenden Bewerber herausfiltert?
Um sicherzustellen, dass dein Recruiting-Chatbot die richtigen Fragen stellt, solltest du ihn sorgfältig konfigurieren und auf die spezifischen Anforderungen deiner offenen Stellen zuschneiden. Definiere die wichtigsten Qualifikationen und Erfahrungen, die ein Kandidat mitbringen muss, und formuliere entsprechende Fragen. Teste den Chatbot ausgiebig, bevor du ihn einsetzt, und optimiere ihn kontinuierlich.
Welche versteckten Kosten übersehen Gastronomiebetriebe oft beim klassischen Recruiting?
Gastronomiebetriebe übersehen oft die Kosten für das Schalten von Stellenanzeigen, die Zeit, die für das Sichten von Bewerbungen und das Führen von Vorstellungsgesprächen aufgewendet wird, sowie die Kosten für Fehlbesetzungen. Zudem entstehen Kosten durch die lange Time-to-Hire, da offene Stellen zu Umsatzeinbußen führen können. Innovative Recruiting-Methoden können helfen, diese versteckten Kosten zu reduzieren.




