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Das Thema kurz und kompakt
Active Sourcing erreicht passive Kandidaten in Handwerk & Produktion, die über Jobportale nicht erreichbar sind.
Durchschnittliche Time-to-Hire von 36 Tagen durch Geotargeting und vorqualifizierte Bewerbungen.
Employer Branding macht dich als Arbeitgeber attraktiv und reduziert Streuverluste im Recruiting.
Ein Tischler in Darmstadt in 16 Tagen, ein Elektrotechniker in München in 13 Tagen - während andere Unternehmen monatelang suchen. Was diese erfolgreichen Besetzungen gemeinsam haben? Recruiting ohne Streuverluste. Für HR-Verantwortliche und Geschäftsführer im Mittelstand bedeutet das: Schluss mit ineffektiven Stellenanzeigen und dem Gießkannenprinzip. In diesem Artikel erfährst du, wie du durch gezielte Strategien und den Einsatz von JobBots die passenden Fachkräfte in Handwerk, Produktion und Service erreichst - und deine Time-to-Hire deutlich reduzierst.
Die Herausforderung: Streuverluste im Recruiting erkennen
Viele Unternehmen setzen noch immer auf klassische Stellenanzeigen setzen, die in Jobportalen veröffentlicht werden. Das Problem: Diese Anzeigen erreichen oft nicht die passenden Kandidaten. Insbesondere Fachkräfte in Handwerk, Produktion und Logistik sind häufig nicht aktiv auf Jobsuche und werden daher von diesen Anzeigen nicht erreicht. Die Folge sind hohe Streuverluste, die Zeit und Geld kosten.
Streuverluste im Recruiting äußern sich auf verschiedene Weise: Du erhältst viele Bewerbungen, aber nur wenige Kandidaten passen wirklich zum Anforderungsprofil. Der Bewerbungsprozess zieht sich in die Länge, weil du unzählige unqualifizierte Bewerbungen sichten musst. Und am Ende bleibt die Stelle vielleicht sogar unbesetzt, weil du nicht die richtigen Talente findest.
Um Streuverluste zu vermeiden, ist es wichtig, deine Zielgruppe genau zu definieren und die richtigen Kanäle für die Kandidatenansprache zu wählen. Statt auf das Gießkannenprinzip zu setzen, solltest du auf gezielte Strategien setzen, die die passenden Fachkräfte erreichen - egal, ob sie aktiv oder passiv auf Jobsuche sind.
Active Sourcing: Passive Kandidaten gezielt ansprechen
Active Sourcing ist eine Strategie, bei der du aktiv auf Kandidaten zugehst, die nicht aktiv auf Jobsuche sind. Das ist besonders wichtig, um Fachkräfte in Branchen wie Handwerk, Produktion und Service zu erreichen, die oft nicht auf Jobportalen unterwegs sind. Active Sourcing ermöglicht es dir, Talente zu entdecken, die du sonst vielleicht übersehen hättest.
Um Active Sourcing erfolgreich einzusetzen, solltest du zunächst deine Zielgruppe genau definieren. Welche Qualifikationen, Erfahrungen und Kompetenzen sollten die idealen Kandidaten mitbringen? Wo halten sich diese Kandidaten online auf? Welche Social-Media-Plattformen nutzen sie? Sobald du deine Zielgruppe kennst, kannst du gezielt nach passenden Profilen suchen und diese direkt ansprechen.
inga.JobBot kann dir dabei helfen dabei helfen, passive Kandidaten auf Social Media zu erreichen. Durch gezieltes Geotargeting und individuelle Ansprache erreichst du die passenden Fachkräfte in deiner Region - ohne Streuverluste.
Geotargeting: Regionale Präzision für lokale Talente
Geotargeting ist eine Methode, bei der du deine Recruiting-Kampagnen gezielt auf eine bestimmte Region ausrichtest. Das ist besonders sinnvoll, wenn du Fachkräfte für lokale Unternehmen suchst, beispielsweise Handwerker, Servicetechniker oder Produktionsmitarbeiter. Durch Geotargeting vermeidest du Streuverluste und erreichst die Talente, die in deiner Region verfügbar sind.
Mit inga.one kannst du Geotargeting nutzen, um deine JobBots gezielt in der Region auszuspielen, in der du Fachkräfte suchst. Das ist besonders effektiv, um Kandidaten zu erreichen, die nicht bereit sind, für einen neuen Job umzuziehen. Durch die regionale Präzision von Geotargeting erhöhst du die Wahrscheinlichkeit, dass sich die richtigen Talente bei dir bewerben.
Ein Beispiel: Du suchst einen Elektriker in Frankfurt. Mit Geotargeting kannst du deine JobBot-Kampagne gezielt auf Frankfurt und Umgebung ausrichten. So erreichst du Elektriker, die in Frankfurt leben und arbeiten möchten - ohne Streuverluste in anderen Regionen.
Recruiting Chatbots: Vorqualifizierung für effiziente Prozesse
Recruiting Chatbots sind automatisierte automatisierte Gesprächspartner, die Bewerber vorqualifizieren und die wichtigsten Informationen abfragen. Das spart Zeit und Ressourcen im Recruiting-Prozess. Statt unzählige Bewerbungen manuell zu sichten, erhältst du nur die Profile, die wirklich zu deinen Anforderungen passen.
inga.Assessment bietet dir die Möglichkeit, Recruiting Chatbots in deinen Bewerbungsprozess zu integrieren. Die Chatbots können beispielsweise Fragen zu Qualifikationen, Erfahrungen und Gehaltsvorstellungen stellen. So erhältst du schnell einen Überblick über die Kandidaten und kannst entscheiden, wer für ein persönliches Gespräch in Frage kommt.
Recruiting Chatbots sind besonders nützlich, wenn du viele Bewerbungen erhältst oder wenn du Fachkräfte für spezifische Positionen suchst. Durch die Vorqualifizierung stellst du sicher, dass du deine Zeit und Ressourcen auf die vielversprechendsten Kandidaten konzentrierst.
Employer Branding: Attraktivität steigern, passende Bewerber anziehen
Employer Branding ist der Aufbau und die Pflege einer attraktiven Arbeitgebermarke. Eine starke Arbeitgebermarke hilft dir, die wirksamsten Talente anzuziehen und langfristig an dein Unternehmen zu binden. Wenn du als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen wirst, bewerben sich mehr qualifizierte Fachkräfte bei dir - und du reduzierst Streuverluste im Recruiting.
Um eine starke Arbeitgebermarke aufzubauen, solltest du deine Unternehmenskultur, Werte und Benefits klar kommunizieren. Zeige, was dein Unternehmen besonders macht und warum es sich lohnt, bei dir zu arbeiten. Nutze Social Media, um Einblicke in deinen Arbeitsalltag zu geben und deine Mitarbeiter zu Wort kommen zu lassen.
inga.JobBot.Plus bietet dir die Möglichkeit, deine Employer-Branding-Botschaft in deine Recruiting-Kampagnen zu integrieren. So erreichst du nicht nur die passenden Fachkräfte, sondern präsentierst dich auch als attraktiver Arbeitgeber.
Erfolgsmessung: Den ROI deiner Recruiting-Maßnahmen im Blick behalten
Um sicherzustellen, dass deine Recruiting-Maßnahmen effektiv sind, solltest du regelmäßig den ROI (Return on Investment) messen. Wie viele Bewerbungen hast du erhalten? Wie viele Einstellungen hast du vorgenommen? Wie lange hat der Recruiting-Prozess gedauert? Wie hoch waren die Kosten pro Einstellung?
Indem du diese Kennzahlen im Blick behältst, kannst du deine Recruiting-Strategie kontinuierlich optimieren und Streuverluste reduzieren. Wenn du beispielsweise feststellst, dass du über bestimmte Kanäle keine qualifizierten Bewerbungen erhältst, solltest du diese Kanäle nicht mehr nutzen und stattdessen auf andere Strategien setzen.
inga.one unterstützt dich bei der Erfolgsmessung deiner Recruiting-Kampagnen. Du erhältst detaillierte Reports über die Performance deiner JobBots und kannst so den ROI deiner Maßnahmen genau analysieren genau analysieren.
More Links
Bundesagentur für Arbeit bietet weiterführende Informationen zu diesem Thema.
Destatis veröffentlicht aktuelle Daten und Studien.
FAQ
Wie messe ich den ROI meiner Social-Recruiting-Kampagne konkret?
Um den ROI deiner Social-Recruiting-Kampagne zu messen, solltest du die Kosten der Kampagne den Einnahmen gegenüberstellen, die durch die neu gewonnenen Mitarbeiter generiert werden. Berücksichtige dabei Faktoren wie die Time-to-Hire, die Qualität der Bewerber und die langfristige Mitarbeiterbindung. inga.one bietet dir detaillierte Reports, die dir bei der ROI-Messung helfen.
Welche Social-Media-Plattform eignet sich am wirksamsten für welche Berufsgruppe?
Die Wahl der richtigen Social-Media-Plattform hängt von deiner Zielgruppe ab. Für Handwerker und Produktionsmitarbeiter ist Facebook oft eine gute Wahl, während du Servicetechniker und Bürokräfte eher auf LinkedIn oder Xing erreichst. Instagram eignet sich besonders gut, um junge Talente anzusprechen. inga.one berät dich bei der Auswahl der passenden Plattformen.
Warum sind vorqualifizierte Bewerbungen effektiver als ein großes Bewerbervolumen?
Ein großes Bewerbervolumen klingt zwar gut, bedeutet aber oft viel Arbeit für dein Recruiting-Team. Vorqualifizierte Bewerbungen hingegen sparen Zeit und Ressourcen, da du dich nur mit Kandidaten beschäftigst, die wirklich zu deinen Anforderungen passen. inga.Assessment hilft dir, Bewerber vorzuqualifizieren und die wirksamsten Talente zu identifizieren.
Wie unterscheidet sich Geotargeting von klassischer regionaler Stellenanzeige?
Klassische regionale Stellenanzeigen erreichen oft nur Kandidaten, die aktiv auf Jobsuche sind. Geotargeting hingegen ermöglicht es dir, auch passive Kandidaten in einer bestimmten Region anzusprechen. Das ist besonders effektiv, um Fachkräfte zu erreichen, die nicht aktiv auf Jobportalen unterwegs sind. inga.one bietet dir präzises Geotargeting für deine Recruiting-Kampagnen.
Welche versteckten Kosten übersehen Unternehmen beim klassischen Recruiting?
Neben den offensichtlichen Kosten für Stellenanzeigen und Personalvermittler gibt es auch versteckte Kosten, die Unternehmen oft übersehen. Dazu gehören beispielsweise die Zeit, die dein Recruiting-Team für die Sichtung von Bewerbungen aufwendet, die Kosten für unbesetzte Stellen und die Kosten für Fehlbesetzungen. inga.one hilft dir, diese versteckten Kosten zu reduzieren.




