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Passive Kandidaten
inga.

Passive Kandidaten über JobBot erreichen: So geht's

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27.02.2026
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6

Minuten
Corinna Haas
Mitgründerin und Geschäftsführerin der Inga GmbH
Du suchst qualifizierte Fachkräfte, die nicht aktiv auf Jobportalen unterwegs sind? Entdecke, wie du mit JobBots passive Kandidaten erreichst und deine Time-to-Hire deutlich reduzierst. Dieser Artikel zeigt dir, wie es geht.
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Was sind passive Kandidaten und warum sind sie wichtig?Die Vorteile von JobBots im RecruitingSo erreichst du passive Kandidaten über Social MediaGeotargeting: Regionale Kandidaten gezielt ansprechenPre-Screening: Vorqualifizierte Bewerbungen erhaltenErfolgsmessung: Den ROI deiner JobBot-Kampagnen analysierenFAQ
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Das Thema kurz und kompakt

Check Mark

JobBots erreichen passive Kandidaten im Handwerk, die nicht aktiv suchen, aber offen für neue Angebote sind.

Check Mark

Geotargeting ermöglicht regionale Ansprache von Fachkräften, z.B. Elektriker in München oder Dachdecker in Köln.

Check Mark

Pre-Screening durch inga.Assessment.Plus spart Zeit und liefert vorqualifizierte Bewerbungen.

Ein Elektrotechniker in München in 13 Tagen gefunden, während die durchschnittliche Vakanzzeit in technischen Berufen bei über 100 Tagen liegt. Was macht den Unterschied? Viele qualifizierte Fachkräfte, insbesondere im Handwerk und in der Produktion, sind passiv auf dem Arbeitsmarkt und werden von klassischen Stellenanzeigen nicht erreicht. Für HR-Verantwortliche im Mittelstand bedeutet das, neue Wege in der Mitarbeitergewinnung zu gehen. In diesem Artikel erfährst du, wie du mit JobBots von inga.one passive Kandidaten erreichst, deine Recruiting-Prozesse optimierst und die Time-to-Hire reduzierst - mit konkreten Beispielen aus der Praxis.

Was sind passive Kandidaten und warum sind sie wichtig?

Passive Kandidaten sind Fachkräfte, die aktuell nicht aktiv auf Jobsuche sind, aber dennoch offen für neue berufliche Herausforderungen sein könnten. du sind oft in festen Anstellungen und verfügen über wertvolle Erfahrungen und Qualifikationen. Für Unternehmen, die qualifizierte Mitarbeiter suchen, sind passive Kandidaten eine wichtige Zielgruppe, da sie oft nicht über klassische Jobportale erreichbar sind.

Gerade im Handwerk, in der Produktion und im Servicebereich gibt es viele passive Kandidaten, die mit ihrer aktuellen Situation zufrieden sind, aber bei einem attraktiven Angebot durchaus zu einem Wechsel bereit wären. Um diese Zielgruppe zu erreichen, sind innovative Recruiting-Strategien erforderlich, die über traditionelle Stellenanzeigen hinausgehen. Active Sourcing und Social Media Recruiting spielen hier eine entscheidende Rolle.

Best Practice: Definiere klare Suchkriterien für deine Zielgruppe und entwickle eine überzeugende Botschaft, die passive Kandidaten anspricht. Nutze Social-Media-Plattformen wie Facebook und Instagram, um gezielte Kampagnen zu schalten und potenzielle Bewerber auf dein Unternehmen aufmerksam zu machen.

Die Vorteile von JobBots im Recruiting

JobBots sind Recruiting-Tools, die Unternehmen dabei unterstützen, passive Kandidaten gezielt anzusprechen und für sich zu gewinnen. du funktionierst wie Chatbots, die potenzielle Bewerber auf Social-Media-Plattformen ansprechen und sie durch einen interaktiven Bewerbungsprozess führen. JobBots bieten Vorteile von Vorteilen gegenüber traditionellen Recruiting-Methoden.

Ein großer Vorteil ist die Zeitersparnis. JobBots können den Bewerbungsprozess erheblich beschleunigen, indem sie standardisierte Fragen beantworten und Bewerber vorqualifizieren. Zudem ermöglichen sie eine gezielte Ansprache von passiven Kandidaten, die über klassische Jobportale oft nicht erreichbar sind. Besonders für KMUs im Handwerk oder in der Logistik, die oft keine eigene Personalabteilung haben, können JobBots eine wertvolle Unterstützung.

Checkliste für den Einsatz von JobBots:

  • Definiere deine Zielgruppe und ihre Bedürfnisse.
  • Entwickle einen ansprechenden und interaktiven Bewerbungsprozess.
  • Nutze Social-Media-Plattformen, um gezielte Kampagnen zu schalten.
  • Analysiere die Ergebnisse und optimiere deine Strategie.

So erreichst du passive Kandidaten über Social Media

Social Media Recruiting ist eine effektive Methode, um passive Kandidaten zu erreichen. Plattformen wie Facebook, Instagram und LinkedIn bieten Unternehmen die Möglichkeit, gezielte Kampagnen zu schalten und potenzielle Bewerber anzusprechen, die nicht aktiv auf Jobsuche sind. Durch die Nutzung von Geotargeting können Unternehmen ihre Kampagnen regional ausrichten und so sicherstellen, dass sie die richtigen Kandidaten erreichen.

Gerade im Handwerk und in der Produktion ist Social Media Recruiting eine vielversprechende Strategie, da viele Fachkräfte in diesen Bereichen aktiv auf Social-Media-Plattformen unterwegs sind. Unternehmen können beispielsweise gezielte Anzeigen schalten, die auf die Interessen und Qualifikationen der potenziellen Bewerber zugeschnitten sind. Ein Tischler in Darmstadt oder ein Elektriker in Frankfurt kann so direkt angesprochen werden.

Praxisbeispiel: Ein Handwerksbetrieb in Köln hat über eine Social-Media-Kampagne innerhalb von vier Wochen zwei Dachdecker gefunden. Die Kampagne war regional ausgerichtet und sprach gezielt passive Kandidaten an, die sich für das Thema Dachbau interessieren.

Geotargeting: Regionale Kandidaten gezielt ansprechen

Geotargeting ist eine Methode, mit der Unternehmen ihre Recruiting-Kampagnen regional ausrichten können. Dies ist besonders nützlich, wenn Unternehmen Fachkräfte in einer bestimmten Region suchen. Durch die Nutzung von Geotargeting können Unternehmen sicherstellen, dass ihre Anzeigen nur den Nutzern angezeigt werden, die sich in der gewünschten Region aufhalten.

Für Unternehmen im Handwerk, in der Produktion und im Servicebereich ist Geotargeting eine effektive Möglichkeit, um lokale Fachkräfte zu finden. So kann beispielsweise ein Restaurant in Berlin gezielt nach Köchen und Kellnern in der Umgebung suchen. Oder ein Logistikunternehmen in Vasdorf kann Berufskraftfahrer ansprechen, die in der Region wohnen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung für Geotargeting:

  1. Definiere die Region, in der du Fachkräfte suchst.
  2. Nutze die Targeting-Optionen der Social-Media-Plattformen, um deine Kampagne regional auszurichten.
  3. Erstelle Anzeigen, die auf die Bedürfnisse und Interessen der lokalen Zielgruppe zugeschnitten sind.
  4. Analysiere die Ergebnisse und optimiere deine Strategie.

Pre-Screening: Vorqualifizierte Bewerbungen erhalten

Pre-Screening ist ein wichtiger Schritt im Recruiting-Prozess, um sicherzustellen, dass Unternehmen nur qualifizierte Bewerbungen erhalten. Durch den Einsatz von automatisierten Tools und Chatbots können Bewerber vorqualifizieren und so den Aufwand für die manuelle Sichtung von Bewerbungen reduzieren. Dies ist besonders nützlich, wenn Unternehmen eine große Anzahl von Bewerbungen erhalten.

inga.Assessment.Plus bietet Unternehmen die Möglichkeit, Bewerber automatisiert vorzuqualifizieren und so sicherzustellen, dass sie nur die wirksamsten Kandidaten zum Vorstellungsgespräch einladen. Dies spart Zeit und Ressourcen und erhöht die Wahrscheinlichkeit, die richtige Fachkraft zu finden. Gerade für Unternehmen im Bereich Pflege & Soziales, die dringend Altenpfleger oder Familienhelfer suchen, ist ein effizientes Pre-Screening von großer Bedeutung.

Vorteile von Pre-Screening:

  • Zeitersparnis durch automatisierte Vorqualifizierung
  • Reduzierung des Aufwands für die manuelle Sichtung von Bewerbungen
  • Erhöhung der Wahrscheinlichkeit, die richtige Fachkraft zu finden
  • Verbesserung der Candidate Experience durch schnellen und effizienten Bewerbungsprozess

Erfolgsmessung: Den ROI deiner JobBot-Kampagnen analysieren

Um den Erfolg deiner JobBot-Kampagnen zu messen, solltest du relevante Kennzahlen definieren und regelmäßig analysieren. Dazu gehören beispielsweise die Anzahl der erreichten passiven Kandidaten, die Anzahl der Bewerbungen, die Time-to-Hire und die Kosten pro Einstellung. Durch die Analyse dieser Kennzahlen kannst du deine Recruiting-Strategie optimieren und sicherstellen, dass du deine Ziele erreichst.

Besonders wichtig ist es, den ROI deiner JobBot-Kampagnen deiner JobBot-Kampagnen zu berechnen. Dies gibt dir Aufschluss darüber, ob sich der Einsatz von JobBots für dein Unternehmen lohnt. Berücksichtige dabei alle Kosten, die mit der Kampagne verbunden sind, wie beispielsweise die Kosten für die Erstellung der Anzeigen, die Kosten für die Nutzung der Social-Media-Plattformen und die Kosten für die Vorqualifizierung der Bewerber.

Key Performance Indicators (KPIs) für JobBot-Kampagnen:

  • Anzahl der erreichten passiven Kandidaten
  • Anzahl der Bewerbungen
  • Time-to-Hire
  • Kosten pro Einstellung
  • ROI (Return on Investment)

More Links

Bundesagentur für Arbeit bietet weiterführende Informationen zu diesem Thema.

IAB - Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung veröffentlicht aktuelle Daten und Studien.

FAQ

Wie messe ich den ROI meiner Social-Recruiting-Kampagne konkret?

Um den ROI deiner Social-Recruiting-Kampagne zu messen, solltest du alle Kosten (Anzeigen, Tool-Nutzung, Personalaufwand) den Ergebnissen (Anzahl der Bewerbungen, Time-to-Hire, Qualität der Bewerber) gegenüberstellen. Berechne, wie viel du pro Einstellung investiert hast und vergleiche dies mit den Kosten traditioneller Methoden. So erhältst du einen klaren Überblick über die Effizienz deiner Kampagne.


Welche Social-Media-Plattform eignet sich am wirksamsten für welche Berufsgruppe?

Facebook eignet sich gut für die Ansprache von Handwerkern und Produktionsmitarbeitern, während Instagram eher für Servicekräfte und Büroangestellte geeignet ist. LinkedIn ist ideal, um Fach- und Führungskräfte zu erreichen. Die Wahl der Plattform hängt also stark von deiner Zielgruppe ab. Teste verschiedene Kanäle, um herauszufinden, welcher am wirksamsten funktioniert.


Wie unterscheidet sich Geotargeting von klassischer regionaler Stellenanzeige?

Geotargeting ermöglicht eine viel präzisere regionale Ansprache als klassische Stellenanzeigen. Du kannst deine Anzeigen gezielt in einem bestimmten Radius um deinen Standort ausspielen und so sicherstellen, dass du nur Kandidaten in deiner Nähe erreichst. Zudem kannst du deine Anzeigen auf die Interessen und Qualifikationen der potenziellen Bewerber zuschneiden.


Warum sind vorqualifizierte Bewerbungen effektiver als ein großes Bewerbervolumen?

Vorqualifizierte Bewerbungen sparen dir Zeit und Ressourcen, da du dich auf Kandidaten konzentrieren kannst, die bereits die wichtigsten Anforderungen erfüllen. Ein großes Bewerbervolumen hingegen erfordert einen hohen Aufwand für die Sichtung und Vorselektion der Bewerbungen. Durch Pre-Screening stellst du sicher, dass du nur qualifizierte Kandidaten zum Vorstellungsgespräch einlädst.


Welche Branchen profitieren am meisten von Geotargeting im Recruiting?

Branchen mit regionalem Fokus profitieren besonders von Geotargeting, wie beispielsweise Handwerk, Gastronomie, Einzelhandel und Logistik. Auch Unternehmen, die Fachkräfte in ländlichen Regionen suchen, können von Geotargeting profitieren, da sie so gezielt Kandidaten in der Umgebung ansprechen können. inga.one hilft dir, die richtige Strategie zu entwickeln.

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