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Passive Kandidaten
inga.

Passive Fachkräfte ansprechen: So gewinnst du die wirksamsten Talente

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27.02.2026
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5

Minuten
Corinna Haas
Mitgründerin und Geschäftsführerin der Inga GmbH
Du suchst qualifizierte Mitarbeiter, erreichst aber kaum Bewerber? 87% der Fachkräfte sind passiv auf Jobsuche. Entdecke, wie du diese Talente mit Social Recruiting und gezielten JobBots für dich gewinnst.
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Warum passive Kandidaten der Schlüssel zum Erfolg sindSocial Recruiting: So erreichst du passive TalenteGeotargeting: Lokale Fachkräfte gezielt ansprechenJobBots: Der spielerische Weg zur BewerbungEmployer Branding: Zeige, was dich als Arbeitgeber auszeichnetErfolgsmessung: Den ROI deiner Social-Recruiting-Kampagnen im Blick behaltenFAQ
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Das Thema kurz und kompakt

Check Mark

87% der Fachkräfte sind passiv auf Jobsuche. Social Recruiting ist der Schlüssel, um diese Talente zu erreichen.

Check Mark

Geotargeting ermöglicht es dir, lokale Fachkräfte gezielt anzusprechen - egal ob Dachdecker in Köln oder Elektriker in Frankfurt.

Check Mark

JobBots vereinfachen den Bewerbungsprozess und senken die Hemmschwelle für passive Kandidaten.

Ein Elektrotechniker in München in nur 13 Tagen gefunden, während andere Unternehmen monatelang suchen? Oder drei Maschinenbediener in Berlin innerhalb von zwei Wochen, obwohl der Fachkräftemangel grassiert? Der Schlüssel liegt darin, passive Kandidaten anzusprechen. Viele HR-Verantwortliche und Geschäftsführer im Mittelstand unterschätzen das Potenzial von Social Recruiting. In diesem Artikel erfährst du, wie du mit gezielten Kampagnen auf Facebook und Instagram auch diejenigen Fachkräfte erreichst, die nicht aktiv auf Jobportalen unterwegs sind - egal ob Dachdecker, Produktionsmitarbeiter oder Servicetechniker. Lerne, wie du deine Time-to-Hire verkürzt und qualifizierte Bewerbungen erhältst, ohne auf traditionelle Methoden zu setzen.

Warum passive Kandidaten der Schlüssel zum Erfolg sind

Der Fachkräftemangel ist in vielen BranchenRealität. Besonders betroffen sind Handwerk, Produktion, Logistik und das Gesundheitswesen. Klassische Stellenanzeigen erreichen oft nur einen kleinen Teil der potenziellen Bewerber - nämlich diejenigen, die aktiv auf Jobsuche sind. Mehr dazu, was ein JobBot ist. Doch was ist mit den Fachkräften, die zwar zufrieden in ihrem Job sind, aber offen für neue Herausforderungen wären? Diese passiven Kandidaten machen einen Großteil des Arbeitsmarktes aus. Um diese Talente zu gewinnen, musst du neue Wege gehen und sie dort ansprechen, wo sie sich ohnehin aufhalten: in den sozialen Medien. Active Sourcing und gezielte JobBots sind hier die Werkzeuge deiner Wahl.

Best Practice: Definiere klare Zielgruppen für deine Recruiting-Kampagnen. Sprichst du Elektriker in Frankfurt an, oder doch eher Produktionsmitarbeiter in Frankenberg? Je genauer deine Zielgruppe, desto höher die Erfolgschancen.

Social Recruiting: So erreichst du passive Talente

Social Recruiting ist mehr als nur das Schalten von Stellenanzeigen auf Facebook oder Instagram. Es geht darum, eine authentische Arbeitgebermarke aufzubauen und potenzielle Kandidaten auf einer persönlichen Ebene anzusprechen. Nutze die Möglichkeiten von Geotargeting, um deine Kampagnen regional auszurichten und genau die Fachkräfte anzusprechen, die in deiner Nähe arbeiten oder leben. JobBots können dir dabei helfen, den Bewerbungsprozess zu vereinfachen und den ersten Kontakt spielerisch zu gestalten. So senkst du die Hemmschwelle für passive Kandidaten, sich bei dir zu bewerben.

Schritt-für-Schritt-Anleitung:

  1. Definiere deine Zielgruppe (z.B. Servicetechniker in Stuttgart).
  2. Wähle die passenden Social-Media-Kanäle (Facebook, Instagram).
  3. Gestalte ansprechende Anzeigen mit klarem Call-to-Action.
  4. Nutze Geotargeting, um deine Reichweite zu optimieren.
  5. Vereinfache den Bewerbungsprozess mit einem JobBot vereinfachen.

Geotargeting: Lokale Fachkräfte gezielt ansprechen

Geotargeting ist ein mächtiges Werkzeug im Recruiting, besonders wenn du lokale Fachkräfte suchst. Egal ob du einen Dachdecker in Köln, einen Tischler in Darmstadt oder einen Gärtner in Dresden benötigst - mit Geotargeting erreichst du genau die Kandidaten, die in deiner Region leben und arbeiten. Das spart nicht nur Zeit und Kosten, sondern erhöht auch die Wahrscheinlichkeit, dass sich Kandidaten bewerben, die langfristig an einem Job in deiner Nähe interessiert sind. Kombiniere Geotargeting mit ansprechenden Anzeigen und einem einfachen Bewerbungsprozess, um das Optimum aus deinen Recruiting-Kampagnen herauszuholen.

Beispiel: inga. hat mit Geotargeting einen Berufskraftfahrer in Vasdorf in nur 24 Tagen gefunden.

JobBots: Der spielerische Weg zur Bewerbung

JobBots bieten Vorteile, die den Bewerbungsprozess die den Bewerbungsprozess vereinfachen und interaktiver gestalten. Statt eines langen Bewerbungsformulars beantworten Kandidaten spielerisch einige Fragen und erhalten direkt Feedback. Das senkt die Hemmschwelle, sich zu bewerben, und erhöht die Anzahl der qualifizierten Bewerbungen. JobBots eignen sich besonders gut, um passive Kandidaten anzusprechen, da sie den Bewerbungsprozess weniger aufwändig erscheinen lassen. du könnest in Social-Media-Kampagnen integriert werden und so direkt mit potenziellen Bewerbern interagieren.

Checkliste für den erfolgreichen JobBot:

  • Klare und verständliche Fragen
  • Kurzer und knackiger Bewerbungsprozess
  • Direktes Feedback für die Kandidaten
  • Integration in Social-Media-Kampagnen

Employer Branding: Zeige, was dich als Arbeitgeber auszeichnet

Um passive Kandidaten anzusprechen, reicht es nicht aus, nur Stellenanzeigen zu schalten. Du musst auch zeigen, was dich als Arbeitgeber auszeichnet. Employer Branding ist hier das Stichwort. Präsentiere dein Unternehmen authentisch und zeige, was du deinen Mitarbeitern bietest. Das können flexible Arbeitszeiten, Weiterbildungsmöglichkeiten, ein gutes Betriebsklima oder andere Benefits sein. Nutze Social Media, um Einblicke in deinen Arbeitsalltag zu geben und deine Unternehmenskultur zu präsentieren. So weckst du das Interesse von passiven Kandidaten und machst sie auf dich aufmerksam.

Praxisbeispiel: Ein Handwerksbetrieb in Berlin postet regelmäßig Bilder von seinen Mitarbeitern bei der Arbeit auf Instagram. So zeigt er potenziellen Bewerbern, wie es ist, bei ihm zu arbeiten, und weckt ihr Interesse.

Erfolgsmessung: Den ROI deiner Social-Recruiting-Kampagnen im Blick behalten

Um den Erfolg deiner Social-Recruiting-Kampagnen zu messen, solltest du klare Kennzahlen definieren und regelmäßig überprüfen. Wichtige KPIs sind beispielsweise die Anzahl der Bewerbungen, die Time-to-Hire und die Kosten pro Einstellung. Analysiere, welche Kampagnen besonders erfolgreich waren und optimiere deine Strategie entsprechend. So stellst du sicher, dass du dein Recruiting-Budget effektiv einsetzt. Ein Kosten-Nutzen-Vergleich kann helfen, und die wirksamsten Talente für dein Unternehmen gewinnst. Nutze Tools wie Google Analytics oder Social-Media-Analyse-Tools, um deine Kampagnen zu überwachen und auszuwerten.

Wichtige Kennzahlen:

  • Anzahl der Bewerbungen
  • Time-to-Hire
  • Kosten pro Einstellung
  • Qualität der Bewerbungen

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Bundesagentur für Arbeit bietet weiterführende Informationen zu diesem Thema.

Destatis veröffentlicht aktuelle Daten und Studien.

FAQ

Wie messe ich den ROI meiner Social-Recruiting-Kampagne konkret?

Um den ROI deiner Social-Recruiting-Kampagne zu messen, solltest du die Kosten der Kampagne den Einnahmen gegenüberstellen, die durch die neu gewonnenen Mitarbeiter generiert werden. Berücksichtige dabei Faktoren wie die Time-to-Hire, die Qualität der Bewerbungen und die langfristige Mitarbeiterbindung. Tools wie Google Analytics können dir helfen, den Erfolg deiner Kampagnen zu überwachen und zu analysieren.


Welche Social-Media-Plattform eignet sich am wirksamsten für welche Berufsgruppe?

Die Wahl der richtigen Social-Media-Plattform hängt von deiner Zielgruppe ab. Facebook eignet sich gut, um Handwerker und Produktionsmitarbeiter anzusprechen, während Instagram eher für kreative Berufe und Servicekräfte geeignet ist. LinkedIn ist ideal, um Fach- und Führungskräfte zu erreichen. Analysiere, wo sich deine Zielgruppe aufhält, und richte deine Kampagnen entsprechend aus.


Wie unterscheidet sich Geotargeting von klassischer regionaler Stellenanzeige?

Geotargeting ermöglicht eine viel präzisere Ausrichtung deiner Recruiting-Kampagnen als klassische regionale Stellenanzeigen. Du kannst nicht nur die Region, sondern auch das Alter, Geschlecht, Interessen und Verhaltensweisen deiner Zielgruppe definieren. So erreichst du genau die Kandidaten, die für deine Stelle relevant sind, und vermeidest Streuverluste.


Warum sind vorqualifizierte Bewerbungen effektiver als ein großes Bewerbervolumen?

Vorqualifizierte Bewerbungen sparen dir Zeit und Ressourcen, da du dich auf Kandidaten konzentrieren kannst, die bereits die wichtigsten Anforderungen erfüllen. Ein großes Bewerbervolumen hingegen erfordert einen hohen Aufwand für die Sichtung und Auswahl der Kandidaten. Mit Pre-Screening-Tools und JobBots kannst du sicherstellen, dass du nur qualifizierte Bewerbungen erhältst.


Welche versteckten Kosten übersehen Unternehmen beim klassischen Recruiting?

Beim klassischen Recruiting übersehen Unternehmen oft die Kosten für Stellenanzeigen, die Zeit für die Sichtung der Bewerbungen, die Kosten für Vorstellungsgespräche und die Einarbeitungszeit neuer Mitarbeiter. Durch den Einsatz von Social Recruiting und gezielten JobBots kannst du diese Kosten reduzieren und deine Recruiting-Prozesse effizienter gestalten.

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