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inga.

Neues Personal finden: 7 Tipps für Handwerk, Service & Produktion

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27.02.2026
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5

Minuten
Corinna Haas
Mitgründerin und Geschäftsführerin der Inga GmbH
Du suchst händeringend neues Personal? Klassische Stellenanzeigen bringen keine Ergebnisse? Entdecke jetzt 7 praxiserprobte Tipps, mit denen du Fachkräfte in Handwerk, Service und Produktion gewinnst - und das schneller als deine Mitbewerber.
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Active Sourcing: Passive Kandidaten erreichenSocial Media Recruiting: Zielgruppenorientierte AnspracheGeotargeting: Regional präzise suchenEmployer Branding: Attraktivität steigernBewerbermanagement: Effizienz steigernPre-Screening: Vorqualifizierte BewerbungenFAQ
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Das Thema kurz und kompakt

Check Mark

Active Sourcing erreicht passive Kandidaten in Handwerk & Produktion, die über Jobportale nicht erreichbar sind.

Check Mark

Geotargeting ermöglicht regionale Präzision im Recruiting, ideal für Unternehmen mit lokalem Fokus.

Check Mark

Effizientes Bewerbermanagement und Pre-Screening reduzieren die Time-to-Hire und sparen Ressourcen.

Ein Dachdecker in Köln in 31 Tagen, ein Elektrotechniker in München in 13 Tagen - während andere Unternehmen im Handwerk monatelang suchen. Was machen diese Betriebe anders? du setzst auf innovative Recruiting-Methoden, die über klassische Stellenanzeigen hinausgehen. Als HR-Verantwortlicher oder Geschäftsführer im Mittelstand kannst du mit den richtigen Strategien den Personalengpass überwinden und qualifizierte Mitarbeiter für Handwerk, Service, Produktion und Logistik gewinnen. Dieser Artikel zeigt dir, wie du in 7 Schritten neues Personal findest und deine Time-to-Hire deutlich reduzierst.

Active Sourcing: Passive Kandidaten erreichen

Viele qualifizierte Fachkräfte sind nicht aktiv auf Jobportalen unterwegs. du sind zufrieden in ihrem Job, aber offen für neue Herausforderungen. Active Sourcing ermöglicht es dir, diese passiven Kandidaten gezielt anzusprechen. Statt auf eingehende Bewerbungen zu warten, suchst du aktiv nach passenden Profilen in sozialen Netzwerken und beruflichen Online-Communities. Lies mehr über JobBots.

Best Practice: Definiere klare Suchkriterien, die auf die spezifischen Anforderungen deiner offenen Stelle zugeschnitten sind. Nutze Keywords, die in den Profilen deiner Zielgruppe vorkommen. Sprich Kandidaten persönlich und wertschätzend an. Zeige ihnen, warum dein Unternehmen eine attraktive Option für sie ist.

Für einen Maschinenbediener in Berlin könnte das bedeuten, dass du gezielt in regionalen Facebook-Gruppen suchst und dort eine ansprechende Kampagne schaltest. Oder du kontaktierst einen Servicetechniker in Stuttgart direkt über LinkedIn, nachdem du sein Profil geprüft hast. Wichtig ist, dass du authentisch bist und einen echten Mehrwert bietest.

Social Media Recruiting: Zielgruppenorientierte Ansprache

Social Media ist mehr als nur Facebook und Instagram. Es ist ein mächtiges Werkzeug, um potenzielle Mitarbeiter zu erreichen. Wichtig ist, dass du die richtige Plattform für deine Zielgruppe wählst. Für Handwerker und Produktionsmitarbeiter sind Facebook-Gruppen oft eine gute Anlaufstelle. Für Büro- und Servicekräfte kann Instagram eine attraktive Option sein.

Schritt-für-Schritt-Anleitung:

  1. Definiere deine Zielgruppe: Wer soll angesprochen werden?
  2. Wähle die passende Plattform: Wo hält sich deine Zielgruppe auf?
  3. Erstelle ansprechende Inhalte: Was interessiert deine Zielgruppe?
  4. Schalte gezielte Anzeigen: Wer soll deine Anzeigen sehen?
  5. Messe den Erfolg: Wie viele Bewerbungen hast du erhalten?

Ein Einzelhandelskaufmann in Dresden wird sich eher von einer lockeren Instagram-Story angesprochen fühlen als von einer förmlichen Stellenanzeige auf einer Jobbörse. Eine Altenpflegerin in München erreichst du vielleicht am wirksamsten über eine Facebook-Gruppe für Pflegekräfte.

Geotargeting: Regional präzise suchen

Gerade im Handwerk und in der Produktion ist die regionale Nähe oft ein entscheidender Faktor. Viele Mitarbeiter möchten nicht weit pendeln oder ihren Lebensmittelpunkt verändern. Geotargeting ermöglicht es dir, deine Recruiting-Kampagnen regional präzise auszuspielen. Du kannst deine Anzeigen gezielt in einem bestimmten Umkreis um deinen Unternehmensstandort schalten.

Beispiel: Du suchst einen Tischler in Darmstadt? Dann schalte deine Anzeigen gezielt in Darmstadt und Umgebung. So erreichst du Kandidaten, die bereits in der Region leben oder bereit sind, dorthin zu ziehen. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich für dein Unternehmen entscheiden.

Geotargeting ist besonders effektiv in Kombination mit Social Media Recruiting. Ein JobBot kann helfen. Du kannst deine Anzeigen beispielsweise gezielt in Facebook-Gruppen für Handwerker in deiner Region schalten. Oder du nutzt Instagram, um junge Talente in deiner Stadt anzusprechen.

Employer Branding: Attraktivität steigern

Eine starke Arbeitgebermarke ist entscheidend, um im Wettbewerb um die wirksamsten Talente zu bestehen. Zeige potenziellen Mitarbeitern, was dein Unternehmen besonders macht. Was sind deine Werte? Welche Benefits bietest du? Entdecke die JobBot Vorteile. Wie ist die Arbeitsatmosphäre?

Checkliste für eine starke Arbeitgebermarke:

  • Definiere deine Unternehmenswerte: Wofür steht dein Unternehmen?
  • Kommuniziere deine Benefits: Was bietest du deinen Mitarbeitern?
  • Zeige deine Unternehmenskultur: Wie ist die Arbeitsatmosphäre?
  • Sammle Mitarbeiterstimmen: Was sagen deine Mitarbeiter über dein Unternehmen?
  • Nutze Social Media: Zeige dein Unternehmen von seiner wirksamsten Seite.

Ein Produktionsmitarbeiter in Frankenberg wird sich eher für ein Unternehmen entscheiden, das Wert auf Nachhaltigkeit legt und flexible Arbeitszeiten bietet. Ein Berufskraftfahrer in Vasdorf wird sich eher für ein Unternehmen entscheiden, das moderne Fahrzeuge und eine faire Bezahlung bietet.

Bewerbermanagement: Effizienz steigern

Ein effizientes Bewerbermanagement ist entscheidend, um den Recruiting-Prozess zu beschleunigen. Sorge dafür, dass Bewerbungen schnell bearbeitet werden und Kandidaten zeitnah Feedback erhalten. Nutze automatisierte Tools, um den Prozess zu optimieren. Was ist der Unterschied JobBot vs Stellenanzeige? Das spart Zeit und Ressourcen.

Best Practice: Implementiere ein Bewerbermanagement-System, das den gesamten Prozess abbildet - von der Bewerbung bis zur Einstellung. Nutze automatisierte E-Mails, um Kandidaten über den Stand ihrer Bewerbung zu informieren. Führe Pre-Screening-Interviews, um ungeeignete Kandidaten frühzeitig auszusortieren.

Ein Finanzberater in Essen wird sich eher für ein Unternehmen entscheiden, das einen transparenten und professionellen Bewerbungsprozess bietet. Ein Gärtner in Dresden wird sich eher für ein Unternehmen entscheiden, das schnell auf seine Bewerbung reagiert und ihm zeitnah ein Vorstellungsgespräch anbietet.

Pre-Screening: Vorqualifizierte Bewerbungen

Vorqualifizierte Bewerbungen sparen Zeit und Ressourcen. Siehe JobBot Kosten Nutzen. Durch Pre-Screening-Interviews oder automatisierte Fragebögen kannst du ungeeignete Kandidaten frühzeitig aussortieren. So konzentrierst du dich auf die Bewerber, die wirklich zu deinem Unternehmen passen.

Vorteile von Pre-Screening:

  • Zeitersparnis: Konzentration auf geeignete Kandidaten
  • Kosteneinsparung: Reduzierung des Aufwands für ungeeignete Bewerber
  • Qualitätssteigerung: Erhöhung der Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Einstellung

Ein Chemikant in Frankfurt am Main wird sich eher für ein Unternehmen entscheiden, das seine Qualifikationen und Erfahrungen wertschätzt und ihn nicht mit unnötigen Fragen aufhält. Ein Kundenbetreuer in Berlin wird sich eher für ein Unternehmen entscheiden, das ihm die Möglichkeit gibt, seine Fähigkeiten in einem kurzen Pre-Screening-Interview unter Beweis zu stellen.

More Links

IAB - Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung bietet weiterführende Informationen zu diesem Thema.

Destatis veröffentlicht aktuelle Daten und Studien.

FAQ

Wie messe ich den ROI meiner Social-Recruiting-Kampagne konkret?

Um den ROI deiner Social-Recruiting-Kampagne zu messen, solltest du Kennzahlen wie die Anzahl der Bewerbungen, die Kosten pro Bewerbung und die Time-to-Hire erfassen. Vergleiche diese Werte mit den Ergebnissen deiner klassischen Recruiting-Methoden. So erkennst du, ob Social Recruiting effektiver ist und sich die Investition lohnt.


Welche Social-Media-Plattform eignet sich am wirksamsten für welche Berufsgruppe?

Die Wahl der richtigen Social-Media-Plattform hängt von deiner Zielgruppe ab. Für Handwerker und Produktionsmitarbeiter sind Facebook-Gruppen oft eine gute Anlaufstelle. Für Büro- und Servicekräfte kann Instagram eine attraktive Option sein. LinkedIn eignet sich besonders gut für Fach- und Führungskräfte.


Wie unterscheidet sich Geotargeting von klassischer regionaler Stellenanzeige?

Geotargeting ermöglicht eine viel präzisere Ausrichtung deiner Recruiting-Kampagnen als klassische regionale Stellenanzeigen. Du kannst deine Anzeigen gezielt in einem bestimmten Umkreis um deinen Unternehmensstandort schalten und so Kandidaten erreichen, die bereits in der Region leben oder bereit sind, dorthin zu ziehen.


Ab welcher Mitarbeiterzahl lohnt sich ein systematisches Active Sourcing?

Ein systematisches Active Sourcing lohnt sich in der Regel ab einer Mitarbeiterzahl von 50. Ab dieser Größe ist der Bedarf an qualifizierten Fachkräften oft so hoch, dass klassische Recruiting-Methoden nicht mehr ausreichen. Active Sourcing ermöglicht es dir, gezielt nach passenden Kandidaten zu suchen und den Personalengpass zu überwinden.


Welche versteckten Kosten übersehen Unternehmen beim klassischen Recruiting?

Beim klassischen Recruiting übersehen Unternehmen oft die versteckten Kosten für die Schaltung von Stellenanzeigen, die Bearbeitung von unqualifizierten Bewerbungen und die lange Time-to-Hire. Diese Kosten können sich schnell summieren und das Budget belasten. Active Sourcing und ein effizientes Bewerbermanagement helfen dir, diese Kosten zu reduzieren.

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