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Konzern Recruiting skalierbar: So findest du Fachkräfte schneller

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27.02.2026
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6

Minuten
Corinna Haas
Mitgründerin und Geschäftsführerin der Inga GmbH
Du suchst händeringend Elektrotechniker, Maschinenbediener oder LKW-Fahrer? Konzerne stehen vor besonderen Herausforderungen bei der Personalbeschaffung. Dieser Artikel zeigt dir, wie du dein Recruiting skalierst und qualifizierte Fachkräfte schneller findest.
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Die Herausforderungen im Konzern RecruitingActive Sourcing: Passive Kandidaten erreichenGeotargeting: Regional präzise rekrutierenPre-Screening: Vorqualifizierte Bewerbungen erhaltenEmployer Branding: Die Arbeitgebermarke stärkenTime-to-Hire reduzieren: Schnellere StellenbesetzungFAQ
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Das Thema kurz und kompakt

Check Mark

Konzerne meistern Recruiting durch Active Sourcing, erreichen passive Kandidaten in Handwerk, Produktion & Logistik.

Check Mark

Geotargeting ermöglicht regionale Präzision, ideal für Konzerne mit Standorten im gesamten DACH-Raum.

Check Mark

Pre-Screening spart Zeit & Kosten, indem nur vorqualifizierte Bewerbungen in den Prozess gelangen.

Ein Maschinenbaukonzern in Baden-Württemberg suchte gleichzeitig 20 Servicetechniker - eine scheinbar unlösbare Aufgabe. Klassische Jobportale lieferten kaum qualifizierte Bewerbungen. Die Lösung: Gezieltes Social Media Recruiting mit JobBots, die regional präzise auf Facebook und Instagram ausgespielt wurden. Das Ergebnis: Alle Stellen konnten innerhalb von sechs Wochen besetzt werden. Für HR-Verantwortliche in Konzernen bedeutet das: Skalierbares Recruiting ist möglich, wenn du die richtigen Strategien und Tools einsetzt. In diesem Artikel erfährst du, wie du dein Konzern Recruiting optimierst und Fachkräfte in Handwerk, Produktion und Logistik schneller findest.

Die Herausforderungen im Konzern Recruiting

Konzerne stehen bei der Personalbeschaffung vor besonderen Herausforderungen. Im Gegensatz zum Mittelstand müssen sie oft eine große Anzahl von Stellen gleichzeitig besetzen - und das in verschiedenen Regionen und Branchen. Klassische Recruiting-Methoden stoßen hier schnell an ihre Grenzen. Lange Time-to-Hire, hohe Kosten und ein Mangel an qualifizierten Bewerbern sind die Folge.

Ein weiteres Problem ist die Heterogenität der Zielgruppen. Ein Konzern sucht gleichzeitig IT-Spezialisten für die Zentrale in München, Produktionsmitarbeiter für das Werk in Brandenburg und LKW-Fahrer für das Logistikzentrum in Nordrhein-Westfalen. Jede Zielgruppe hat ihre eigenen Präferenzen und ist über unterschiedliche Kanäle erreichbar.

Um diese Herausforderungen zu meistern, brauchst du einen skalierbaren Recruiting-Ansatz, der auf die spezifischen Bedürfnisse deines Konzerns zugeschnitten ist. Das bedeutet: weg von der Gießkanne, hin zu gezielten Maßnahmen, die wirklich wirken.

Checkliste für skalierbares Konzern Recruiting:

  • Definiere deine Zielgruppen präzise.
  • Wähle die passenden Recruiting-Kanäle für jede Zielgruppe.
  • Optimiere deine Recruiting-Prozesse.
  • Setze auf Automatisierung und Technologie.
  • Messe den Erfolg deiner Maßnahmen.

Active Sourcing: Passive Kandidaten erreichen

Viele qualifizierte Fachkräfte sind nicht aktiv auf Jobportalen unterwegs. du sind zufrieden in ihrem Job, aber offen für neue Herausforderungen - wenn das Angebot stimmt. Diese passiven Kandidaten erreichst du am wirksamsten über Active Sourcing. Dabei gehst du proaktiv auf potenzielle Bewerber zu, anstatt darauf zu warten, dass sie sich bei dir melden.

Active Sourcing ist besonders effektiv in Branchen mit Fachkräftemangel, wie dem Handwerk, der Produktion und der Logistik. Hier sind viele qualifizierte Fachkräfte beschäftigt, die aber nicht aktiv nach einem neuen Job suchen. Mit gezielten Social Media Kampagnen kannst du diese Kandidaten erreichen und für dein Unternehmen begeistern.

inga. bietet dir dabei (Was ist ein JobBot) die Möglichkeit, JobBots auf Facebook und Instagram zu schalten, die genau auf deine Zielgruppe zugeschnitten sind. So erreichst du passive Kandidaten in deiner Region und Branche - ohne Streuverluste.

Beispiel: Ein Logistikkonzern suchte händeringend Berufskraftfahrer. Mit einer Active Sourcing Kampagne auf Facebook konnten innerhalb von vier Wochen 15 qualifizierte Bewerber gefunden werden - von denen fünf eingestellt wurden.

Geotargeting: Regional präzise rekrutieren

Gerade für Konzerne mit Standorten in verschiedenen Regionen ist Geotargeting ein wichtiger Erfolgsfaktor im Recruiting. Damit kannst du deine Recruiting-Kampagnen regional präzise ausspielen und so sicherstellen, dass du die richtigen Kandidaten in deiner Nähe erreichst.

Geotargeting funktioniert, indem du deine Zielgruppe anhand ihres Standorts definierst. Du kannst beispielsweise einen Radius um deinen Standort festlegen und deine Anzeigen nur Nutzern anzeigen, die sich in diesem Radius befinden. Das ist besonders nützlich, wenn du Fachkräfte für einen bestimmten Standort suchst, wie beispielsweise Elektriker für eine Baustelle in Hamburg oder Maschinenbediener für ein Werk in Bayern.

inga. nutzt Geotargeting, um deine JobBots regional präzise auf Facebook und Instagram auszuspielen. So erreichst du Kandidaten in deiner Region - ohne Streuverluste. Das spart Zeit und Geld und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass du die passenden Fachkräfte findest.

Best Practice: Definiere den Radius um deinen Standort anhand der Pendelbereitschaft deiner Zielgruppe. Für Handwerker und Produktionsmitarbeiter ist ein kleinerer Radius oft ausreichend, während IT-Spezialisten und Führungskräfte oft bereit sind, weiter zu pendeln.

Pre-Screening: Vorqualifizierte Bewerbungen erhalten

Ein großes Bewerbervolumen ist nicht immer ein Vorteil. Oft sind viele Bewerbungen dabei, die nicht den Anforderungen entsprechen. Das kostet Zeit und Ressourcen, die du besser in die qualifizierten Kandidaten investierst. Mit Pre-Screening kannst du sicherstellen, dass du nur vorqualifizierte Bewerbungen erhältst.

Pre-Screening ist ein Prozess, bei dem du die Bewerbungen vorab anhand bestimmter Kriterien filterst. Das kann beispielsweise anhand von Qualifikationen, Berufserfahrung oder Gehaltsvorstellungen geschehen. So stellst du sicher, dass du nur Bewerbungen erhältst, die deinen Anforderungen entsprechen.

inga. bietet dir mit dem Recruiting Chatbot die Funktionsweise erklärt, ein automatisiertes Pre-Screening durchzuführen. Der Chatbot stellt den Bewerbern gezielte Fragen und filtert so die unpassenden Bewerbungen heraus. Das spart dir Zeit und Ressourcen und erhöht die Qualität deiner Bewerbungen.

Tipp: Definiere die Kriterien für das Pre-Screening anhand der wichtigsten Anforderungen für die Stelle. Das können beispielsweise bestimmte Qualifikationen, Berufserfahrung oder Sprachkenntnisse sein.

Employer Branding: Die Arbeitgebermarke stärken

Im Konzern Recruiting spielt Employer Branding eine immer größere Rolle. Denn qualifizierte Fachkräfte suchen nicht nur einen Job, sondern auch einen Arbeitgeber, der zu ihren Werten und Vorstellungen passt. Mit einer starken Arbeitgebermarke kannst du dich von der Konkurrenz abheben und die wirksamsten Talente für dein Unternehmen gewinnen.

Employer Branding umfasst alle Maßnahmen, die dazu dienen, dein Unternehmen als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren. Das kann beispielsweise durch eine authentische Darstellung deiner Unternehmenskultur, attraktive Benefits oder interessante Karriereperspektiven geschehen.

inga. unterstützt dich dabei, deine Arbeitgebermarke im Recruiting zu stärken. Mit individuellen JobBots im Corporate Design deines Unternehmens kannst du deine Zielgruppe gezielt ansprechen und von deinen Vorzügen als Arbeitgeber überzeugen.

Erfolgsfaktor: Integriere deine Mitarbeiter in dein Employer Branding. Lass sie von ihren Erfahrungen berichten und zeige so, was dein Unternehmen als Arbeitgeber auszeichnet.

Time-to-Hire reduzieren: Schnellere Stellenbesetzung

Eine lange Time-to-Hire ist nicht nur ärgerlich, sondern auch teuer. Denn je länger eine Stelle unbesetzt ist, desto höher sind die Kosten für dein Unternehmen. Mit einem optimierten Recruiting-Prozess kannst du die Time-to-Hire deutlich reduzieren und so Kosten sparen.

inga. hilft dir dabei Kosten sparen, deine Stellen schneller zu besetzen. Durch Active Sourcing, Geotargeting und Pre-Screening erreichst du die passenden Kandidaten und filterst die unpassenden Bewerbungen heraus. So sparst du Zeit und Ressourcen und kannst deine Stellen schneller besetzen.

Ein Maschinenbaukonzern konnte mit inga. die Time-to-Hire für Servicetechniker von durchschnittlich 90 Tagen auf 35 Tage reduzieren. Das sparte dem Unternehmen nicht nur Kosten, sondern sorgte auch für eine höhere Mitarbeiterzufriedenheit.

Wichtig: Analysiere deinen Recruiting-Prozess und identifiziere die Engpässe. Wo dauert es zu lange? Wo gibt es Verbesserungspotenzial? Mit den richtigen Maßnahmen kannst du die Time-to-Hire deutlich reduzieren.

More Links

Bundesagentur für Arbeit - Fachkräftemangel bietet weiterführende Informationen zu diesem Thema.

IAB - Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung veröffentlicht aktuelle Daten und Studien.

FAQ

Wie messe ich den ROI meiner Social-Recruiting-Kampagne konkret?

Um den ROI deiner Social-Recruiting-Kampagne zu messen, solltest du Kennzahlen wie die Anzahl der Bewerbungen, die Kosten pro Bewerbung, die Time-to-Hire und die Qualität der eingestellten Mitarbeiter berücksichtigen. Vergleiche diese Kennzahlen mit den Ergebnissen deiner klassischen Recruiting-Methoden, um den Mehrwert von Social Recruiting zu quantifizieren. inga. unterstützt dich dabei, diese Daten zu erfassen und auszuwerten.


Ab welcher Mitarbeiterzahl lohnt sich ein systematisches Active Sourcing?

Ein systematisches Active Sourcing lohnt sich in der Regel ab einer Mitarbeiterzahl von 250 bis 500, da ab dieser Größe der Bedarf an Fachkräften steigt und die klassischen Recruiting-Methoden oft nicht mehr ausreichen. Active Sourcing ermöglicht es dir, gezielt passive Kandidaten anzusprechen und so deinen Talentpool zu erweitern. inga. bietet dir flexible Lösungen, die auf deine Unternehmensgröße zugeschnitten sind.


Welche Social-Media-Plattform eignet sich am wirksamsten für welche Berufsgruppe?

Facebook eignet sich besonders gut für die Ansprache von Fachkräften im Handwerk, der Produktion und der Logistik, da diese Gruppen dort stark vertreten sind. Instagram ist ideal für die Ansprache von jüngeren Zielgruppen und kreativen Berufen. LinkedIn ist vor allem für die Ansprache von Fach- und Führungskräften im Büro- und Verwaltungsbereich geeignet. inga. berät dich bei der Auswahl der passenden Plattformen für deine Zielgruppen.


Wie unterscheidet sich Geotargeting von klassischer regionaler Stellenanzeige?

Geotargeting ermöglicht eine viel präzisere regionale Ausrichtung als klassische Stellenanzeigen. Während du bei Stellenanzeigen oft nur eine Stadt oder Region angeben kannst, kannst du mit Geotargeting einen Radius um deinen Standort festlegen und deine Anzeigen nur Nutzern anzeigen, die sich in diesem Radius befinden. Das ist besonders effektiv, wenn du Fachkräfte für einen bestimmten Standort suchst. inga. nutzt Geotargeting, um deine JobBots regional präzise auszuspielen.


Welche versteckten Kosten übersehen Unternehmen beim klassischen Recruiting?

Beim klassischen Recruiting übersehen Unternehmen oft die Kosten für die Schaltung von Stellenanzeigen, die Bearbeitung von unqualifizierten Bewerbungen, die Durchführung von Vorstellungsgesprächen und die Einarbeitung neuer Mitarbeiter. Diese Kosten können sich schnell summieren und den Recruiting-Prozess ineffizient machen. inga. hilft dir, diese Kosten zu reduzieren, indem wir dir vorqualifizierte Bewerbungen liefern und deinen Recruiting-Prozess optimieren.

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