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Fachkräfte schnell einstellen: So reduzierst du die Time-to-Hire

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27.02.2026
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5

Minuten
Corinna Haas
Mitgründerin und Geschäftsführerin der Inga GmbH
Die Suche nach Fachkräften gleicht oft einem Marathon. Lange Vakanzzeiten kosten Zeit und Geld. Entdecke, wie du mit gezielten Strategien deine Time-to-Hire signifikant verkürzen kannst.
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Active Sourcing: Passive Kandidaten aktivierenGeotargeting: Regionale Präzision für schnelle ErgebnisseRecruiting Chatbots: Effizientes Pre-ScreeningEmployer Branding: Attraktivität steigern, Bewerber anziehenTime-to-Hire: Prozesse optimieren und beschleunigenErfolgsmessung: Recruiting-Kennzahlen im Blick behaltenFAQ
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Das Thema kurz und kompakt

Check Mark

Active Sourcing erreicht passive Kandidaten, die nicht aktiv auf Jobportalen suchen, besonders wichtig für Handwerk, Produktion und Service.

Check Mark

Geotargeting ermöglicht regionale Präzision und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass du Kandidaten in deiner Nähe erreichst.

Check Mark

Recruiting Chatbots automatisieren das Pre-Screening und entlasten deine HR-Abteilung, was die Time-to-Hire verkürzt.

Ein Elektrotechniker in München in 13 Tagen gefunden, während die durchschnittliche Vakanzzeit in technischen Berufen bei über 100 Tagen liegt. Was macht den Unterschied? Für HR-Verantwortliche im Mittelstand bedeutet eine lange Time-to-Hire nicht nur Produktivitätsverluste, sondern auch eine erhöhte Belastung der bestehenden Teams. In diesem Artikel erfährst du, wie du durch innovative Recruiting-Methoden wie Social Media Recruiting und Geotargeting deine Time-to-Hire verkürzt und schneller qualifizierte Fachkräfte wie Maschinenbediener, Servicetechniker oder auch Handwerker einstellst.

Active Sourcing: Passive Kandidaten aktivieren

Viele qualifizierte Fachkräfte sind nicht aktiv auf Jobportalen unterwegs. du sind sogenannte passive Kandidaten, die zwar offen für neue Jobangebote wären, aber nicht aktiv suchen. Active Sourcing ist eine Strategie, um diese Kandidaten gezielt anzusprechen. Statt auf eingehende Bewerbungen zu warten, suchst du aktiv nach passenden Profilen in sozialen Netzwerken wie Facebook und Instagram. Besonders im Handwerk, in der Produktion und im Servicebereich ist Active Sourcing eine effektive Methode, um Fachkräfte zu finden, die du sonst nicht erreichen würdest.

Best Practice: Definiere klare Suchkriterien und nutze gezielte Ansprache, um das Interesse passiver Kandidaten zu wecken. In der Logistikbranche beispielsweise kannst du über Facebook-Gruppen für LKW-Fahrer gezielt Berufskraftfahrer ansprechen. Achte darauf, dass deine Botschaft authentisch und auf die Bedürfnisse der Zielgruppe zugeschnitten ist.

Geotargeting: Regionale Präzision für schnelle Ergebnisse

Geotargeting ermöglicht es dir, deine Recruiting-Kampagnen regional auszurichten. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn du Fachkräfte für einen bestimmten Standort suchst. Statt Stellenanzeigen bundesweit zu schalten, kannst du deine Kampagnen auf einen Radius von wenigen Kilometern um deinen Unternehmensstandort beschränken. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass du Kandidaten erreichst, die bereit sind, den Job anzunehmen. Geotargeting ist besonders effektiv, wenn du beispielsweise Servicetechniker, Produktionsmitarbeiter oder Handwerker suchst, die in einem bestimmten Gebiet tätig sind.

Checkliste für erfolgreiches Geotargeting:

  • Definiere den Zielradius um deinen Standort.
  • Nutze regionale Keywords in deinen Anzeigen.
  • Sprich regionale Besonderheiten in deiner Ansprache an.

Recruiting Chatbots: Effizientes Pre-Screening

Recruiting Chatbots können den Pre-Screening-Prozess automatisieren und beschleunigen. Statt Bewerbungen manuell zu sichten, übernehmen Chatbots die erste Kontaktaufnahme und stellen gezielte Fragen, um die Qualifikation der Kandidaten zu prüfen. Das spart Zeit und entlastet deine HR-Abteilung. Besonders bei der Suche nach Produktionsmitarbeitern, Lagerlogistikern oder Kundenbetreuern können Chatbots eine große Hilfe sein, um schnell eine Vorauswahl zu treffen. Die vorqualifizierten Bewerbungen werden dann an den Talent Manager weitergeleitet, der sich um die weiteren Schritte kümmert.

Vorteile von Recruiting Chatbots:

  • Zeitersparnis durch automatisierte Vorqualifizierung
  • Entlastung der HR-Abteilung
  • Schnellere Reaktionszeiten auf Bewerbungen

Employer Branding: Attraktivität steigern, Bewerber anziehen

Ein starkes Employer Branding ist entscheidend, um im Wettbewerb um Fachkräfte zu bestehen. Zeige potenziellen Bewerbern, was dein Unternehmen als Arbeitgeber auszeichnet. Eine authentische Darstellung deiner Unternehmenskultur, deiner Werte und deiner Benefits kann dazu beitragen, dass sich mehr qualifizierte Fachkräfte für dein Unternehmen interessieren. Besonders im Handwerk und in der Pflegebranche, wo der Fachkräftemangel besonders groß ist, kann ein positives Image als Arbeitgeber den Unterschied machen. Nutze Social Media, um Einblicke in deinen Arbeitsalltag zu geben und deine Mitarbeiter zu Wort kommen zu lassen.

Best Practice: Entwickle eine Employer-Branding-Strategie, die auf deine Zielgruppe zugeschnitten ist. Sprich die Sprache deiner potenziellen Bewerber und zeige, was dein Unternehmen besonders macht.

Time-to-Hire: Prozesse optimieren und beschleunigen

Eine lange Time-to-Hire kann deinem Unternehmen schaden. Nicht nur kostet sie Zeit und Geld, sondern sie kann auch dazu führen, dass du qualifizierte Kandidaten an die Konkurrenz verlierst. Um die Time-to-Hire zu verkürzen, solltest du deine Recruiting-Prozesse optimieren und beschleunigen. Das beginnt bei der Stellenausschreibung und endet bei der Vertragsunterzeichnung. Nutze Tools und Technologien, um Prozesse zu automatisieren und zu beschleunigen. Besonders bei der Suche nach Berufskraftfahrern, Servicetechnikern oder Produktionsmitarbeitern ist eine schnelle Reaktionszeit entscheidend.

Schritte zur Optimierung der Time-to-Hire:

  • Prozesse analysieren und Engpässe identifizieren
  • Automatisierung von Routineaufgaben
  • Klare Verantwortlichkeiten definieren

Erfolgsmessung: Recruiting-Kennzahlen im Blick behalten

Um den Erfolg deiner Recruiting-Maßnahmen zu messen, solltest du relevante Kennzahlen im Blick behalten. Dazu gehören unter anderem die Time-to-Hire, die Kosten pro Einstellung und die Qualität der Bewerber. Durch die Analyse dieser Kennzahlen kannst du erkennen, welche Maßnahmen erfolgreich sind und wo du Verbesserungspotenzial hast. Besonders bei der Suche nach Elektrikern, Installateuren oder anderen Handwerkern ist es wichtig, den Erfolg deiner Kampagnen genau zu messen, um dein Budget optimal einzusetzen. Nutze Tools und Technologien, um deine Recruiting-Kennzahlen zu erfassen und auszuwerten.

More Links

Bundesagentur für Arbeit bietet weiterführende Informationen zu diesem Thema.

IAB - Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung veröffentlicht aktuelle Daten und Studien.

FAQ

Wie messe ich den ROI meiner Social-Recruiting-Kampagne konkret?

Um den ROI deiner Social-Recruiting-Kampagne zu messen, solltest du die Kosten der Kampagne den Ergebnissen gegenüberstellen. Berücksichtige dabei nicht nur die Anzahl der eingegangenen Bewerbungen, sondern auch die Qualität der Bewerber und die Kosten pro Einstellung. Tools wie Google Analytics und Social-Media-Analyse-Tools können dir helfen, die Performance deiner Kampagnen zu messen und zu optimieren. Achte auch auf die Time-to-Hire und die Mitarbeiterbindung.


Welche Social-Media-Plattform eignet sich am wirksamsten für welche Berufsgruppe?

Die Wahl der richtigen Social-Media-Plattform hängt von deiner Zielgruppe ab. Facebook eignet sich gut, um Handwerker, Produktionsmitarbeiter und Lagerlogistiker zu erreichen. Instagram ist ideal, um jüngere Zielgruppen anzusprechen, beispielsweise im Servicebereich oder im Einzelhandel. LinkedIn ist eine gute Wahl, wenn du Fach- und Führungskräfte suchst. Es ist wichtig, die Plattform zu wählen, auf der sich deine Zielgruppe aufhält.


Wie unterscheidet sich Geotargeting von klassischer regionaler Stellenanzeige?

Geotargeting ermöglicht eine präzisere regionale Ausrichtung als klassische Stellenanzeigen. Statt eine Anzeige in einer regionalen Zeitung zu schalten, kannst du deine Kampagne auf einen Radius von wenigen Kilometern um deinen Unternehmensstandort beschränken. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass du Kandidaten erreichst, die bereit sind, den Job anzunehmen. Zudem kannst du deine Anzeigen gezielt auf die Interessen und Bedürfnisse der regionalen Zielgruppe zuschneiden.


Warum sind vorqualifizierte Bewerbungen effektiver als ein großes Bewerbervolumen?

Vorqualifizierte Bewerbungen sparen Zeit und Ressourcen. Statt hunderte von Bewerbungen manuell zu sichten, erhältst du nur die Profile, die deinen Anforderungen entsprechen. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass du schnell den passenden Kandidaten findest. Zudem kannst du dich auf die Kandidaten konzentrieren, die wirklich interessiert und qualifiziert sind. Das führt zu einer höheren Effizienz im Recruiting-Prozess.


Welche versteckten Kosten übersehen Unternehmen beim klassischen Recruiting?

Beim klassischen Recruiting übersehen Unternehmen oft die versteckten Kosten, die durch lange Vakanzzeiten entstehen. Dazu gehören Produktivitätsverluste, erhöhte Belastung der bestehenden Teams und entgangene Umsätze. Zudem entstehen Kosten durch das Schalten von Stellenanzeigen, die Sichtung von Bewerbungen und die Durchführung von Vorstellungsgesprächen. Durch den Einsatz moderner Recruiting-Methoden wie Active Sourcing und Geotargeting kannst du diese Kosten reduzieren.

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