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Bewerbung per Smartphone: So erreichst du Fachkräfte sofort

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27.02.2026
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7

Minuten
Corinna Haas
Mitgründerin und Geschäftsführerin der Inga GmbH
Deine Stellenanzeigen verstauben? 70% der Jobsuchenden nutzen ihr Smartphone. Verpasse nicht den Anschluss! Entdecke, wie du mit mobilen Bewerbungsprozessen Handwerker, Produktionsmitarbeiter und Co. direkt erreichst.
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Warum die Bewerbung per Smartphone unverzichtbar istSo gestaltest du den mobilen Bewerbungsprozess optimalActive Sourcing und mobile Bewerbung: Eine unschlagbare KombinationMobile Bewerbung und Employer Branding: So stärkst du deine ArbeitgebermarkeErfolgsmessung: So optimierst du deine mobile Recruiting-StrategieDie Zukunft der Bewerbung: Was kommt nach dem Smartphone?FAQ
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Das Thema kurz und kompakt

Check Mark

70% der Jobsuchenden nutzen primär ihr Smartphone. Wer mobile Bewerbungen ignoriert, verpasst einen Großteil potenzieller Fachkräfte.

Check Mark

Active Sourcing in Kombination mit mobiler Bewerbung erreicht passive Kandidaten in Handwerk, Produktion und Service effizient.

Check Mark

Ein moderner, mobiler Bewerbungsprozess stärkt deine Arbeitgebermarke und zieht qualifizierte Fachkräfte an.

Ein Tischler in Darmstadt in 16 Tagen, ein Elektrotechniker in München in 13 Tagen gefunden - und das, obwohl 70 % der Jobsuchenden primär ihr Smartphone nutzen. Was diese Unternehmen anders machen? du setzst auf Bewerbungsprozesse, die für mobile Geräte optimiert sind. Gerade für HR-Verantwortliche im Mittelstand und Geschäftsführer von Handwerksbetrieben bedeutet das: Wer mobile Bewerbungen ignoriert, verpasst einen Großteil potenzieller Fachkräfte. In diesem Artikel erfährst du, wie du die Bewerbung per Smartphone erfolgreich in dein Recruiting integrierst und so Handwerker, Produktionsmitarbeiter und Servicetechniker schneller findest.

Warum die Bewerbung per Smartphone unverzichtbar ist

Smartphones sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken - und das gilt auch für die Jobsuche. Viele Kandidaten, insbesondere in Branchen wie dem Handwerk, der Produktion und dem Service, nutzen ihr Smartphone primär für die Jobsuche. Wenn dein Bewerbungsprozess nicht für mobile Geräte optimiert ist, verpasst du einen Großteil potenzieller Bewerber. Eine komplizierte Navigation, lange Ladezeiten oder unübersichtliche Formulare schrecken ab und führen dazu, dass Kandidaten abspringen, bevor sie überhaupt ihre Bewerbung abgeschickt haben.

Gerade für Unternehmen im Mittelstand, die oft nicht über ein großes Recruiting-Team verfügen, ist die mobile Bewerbung eine Chance, den Bewerbungsprozess zu vereinfachen und die Time-to-Hire zu reduzieren. Durch eine benutzerfreundliche mobile Bewerbung können auch passive Kandidaten erreicht werden, die nicht aktiv auf Jobportalen suchen, aber offen für neue berufliche Herausforderungen sind. Das gilt besonders für Berufskraftfahrer, Produktionsmitarbeiter und Servicetechniker.

Best Practice: Optimiere deine Karriereseite und deine Stellenanzeigen für mobile Geräte. Achte auf eine einfache Navigation, kurze Ladezeiten und übersichtliche Formulare. Biete Kandidaten die Möglichkeit, sich mit wenigen Klicks zu bewerben - idealerweise ohne Lebenslauf.

So gestaltest du den mobilen Bewerbungsprozess optimal

Eine erfolgreiche mobile Bewerbung erfordert mehr als nur eine responsive Website. Es geht darum, den gesamten Bewerbungsprozess für mobile Geräte zu optimieren und den Kandidaten ein positives Erlebnis zu bieten. Das beginnt bei der Stellenanzeige und endet bei der Eingangsbestätigung der Bewerbung. Für Handwerker, Servicetechniker und Produktionsmitarbeiter muss der Prozess einfach und schnell sein.

Ein wichtiger Aspekt ist die Reduzierung von Hürden. Lange Formulare und komplizierte Upload-Prozesse schrecken mobile Nutzer ab. Biete stattdessen die Möglichkeit, sich mit wenigen Klicks zu bewerben - idealerweise ohne Anschreiben und Lebenslauf. Nutze stattdessen einen Nutze stattdessen einen Nutze stattdessen einen Recruiting Chatbot, um die wichtigsten Informationen abzufragen., um die wichtigsten Informationen abzufragen., um die wichtigsten Informationen abzufragen. Auch die Integration von Social Media-Profilen kann den Bewerbungsprozess vereinfachen.

Checkliste für die mobile Bewerbung:

  • Responsive Design: Stelle sicher, dass deine Karriereseite und deine Stellenanzeigen auf allen Geräten optimal dargestellt werden.
  • Kurze Formulare: Reduziere die Anzahl der Pflichtfelder auf ein Minimum.
  • Recruiting Chatbot: Nutze einen Chatbot, um die wichtigsten Informationen abzufragen.
  • Social Media Integration: Ermögliche die Bewerbung über Social Media-Profile.
  • Schnelle Rückmeldung: Gib den Kandidaten zeitnah eine Eingangsbestätigung.

Active Sourcing und mobile Bewerbung: Eine unschlagbare Kombination

Active Sourcing ist eine effektive Strategie, um passive Kandidaten zu erreichen - insbesondere in Branchen wie dem Handwerk, der Produktion und dem Service. In Kombination mit der mobilen Bewerbung entfaltet Active Sourcing sein volles Potenzial. Durch gezielte Ansprache auf Social Media-Plattformen wie Facebook und Instagram können Unternehmen potenzielle Kandidaten erreichen, die nicht aktiv auf Jobportalen suchen. Das gilt besonders für Berufskraftfahrer, Lagerlogistiker und Maschinenbediener.

Die mobile Bewerbung ermöglicht es diesen Kandidaten, sich unkompliziert und schnell zu bewerben - direkt von ihrem Smartphone aus. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich tatsächlich bewerben. Durch Geotargeting können Unternehmen ihre Zielgruppe regional eingrenzen und so sicherstellen, dass sie die richtigen Kandidaten erreichen. Das ist besonders wichtig für Unternehmen, die Mitarbeiter in bestimmten Regionen suchen, wie beispielsweise Dachdecker in Köln oder Elektriker in Frankfurt.

inga. Tipp: Nutze inga.JobBot, um deine Active Sourcing-Kampagnen zu automatisieren und die mobile Bewerbung zu optimieren. So erreichst du passive Kandidaten in Handwerk, Produktion und Service effizient und reduzierst deine Time-to-Hire.

Mobile Bewerbung und Employer Branding: So stärkst du deine Arbeitgebermarke

Die mobile Bewerbung ist nicht nur ein Mittel, um den Bewerbungsprozess zu vereinfachen, sondern auch eine Chance, deine Arbeitgebermarke zu stärken. Ein moderner und benutzerfreundlicher Bewerbungsprozess vermittelt den Kandidaten ein positives Bild von deinem Unternehmen. Das ist besonders wichtig in Branchen wie dem Handwerk, der Produktion und dem Service, in denen der Wettbewerb um Fachkräfte groß ist. Gerade für Produktionsmitarbeiter, Servicetechniker und Berufskraftfahrer ist ein positives Image wichtig.

Zeige, dass du die Bedürfnisse deiner Mitarbeiter verstehst und ihnen einen unkomplizierten Bewerbungsprozess bietest. Nutze die mobile Bewerbung, um deine Unternehmenskultur zu präsentieren und den Kandidaten einen Einblick in deinen Arbeitsalltag zu geben. Das kann beispielsweise durch Videos oder Fotos geschehen. Auch die Integration von Mitarbeiter-Testimonials kann das Employer Branding stärken.

Beispiel: Ein Handwerksbetrieb in München bietet seinen Bewerbern die Möglichkeit, sich per WhatsApp zu bewerben. Das zeigt, dass das Unternehmen modern und flexibel ist und die Bedürfnisse seiner Mitarbeiter versteht.

Erfolgsmessung: So optimierst du deine mobile Recruiting-Strategie

Um den Erfolg deiner mobilen Recruiting-Strategie zu messen, solltest du verschiedene Kennzahlen im Blick behalten. Dazu gehören beispielsweise die Anzahl der Bewerbungen, die über mobile Geräte eingegangen sind, die Conversion Rate (Anzahl der Bewerbungen im Verhältnis zu den Besuchern deiner Karriereseite) und die Time-to-Hire. Auch die Qualität der Bewerbungen sollte berücksichtigt werden. Gerade für HR-Verantwortliche und Geschäftsführer ist es wichtig, den Gerade für HR-Verantwortliche und Geschäftsführer ist es wichtig, den ROI (Return on Investment) ihrer Recruiting-Maßnahmen zu kennen. ihrer Recruiting-Maßnahmen zu kennen.

Analysiere, welche Kanäle und Kampagnen die meisten mobilen Bewerbungen generieren. Optimiere deine Strategie entsprechend. Teste verschiedene Formulierungen und Designs, um herauszufinden, was am wirksamsten funktioniert. Auch die Integration von A/B-Tests kann helfen, die mobile Bewerbung zu optimieren. Das gilt besonders für die Suche nach Produktionsmitarbeitern, Servicetechnikern und Berufskraftfahrern.

inga. Tipp: Nutze inga.Assessment.Plus, um die Qualität der Bewerbungen zu messen und den Pre-Screening-Prozess zu automatisieren. So sparst du Zeit und Ressourcen und findest die wirksamsten Kandidaten für dein Unternehmen.

Die Zukunft der Bewerbung: Was kommt nach dem Smartphone?

Die Bewerbung per Smartphone ist ein wichtiger Schritt in Richtung eines modernen und unkomplizierten Recruiting-Prozesses. Doch was kommt nach dem Smartphone? Experten prognostizieren, dass die Bewerbung in Zukunft noch stärker automatisiert und personalisiert wird. Auch die Integration von künstlicher Intelligenz wird eine immer größere Rolle spielen. Das gilt besonders für Branchen wie dem Handwerk, der Produktion und dem Service, in denen der Fachkräftemangel besonders groß ist. Gerade für Dachdecker, Elektriker und Installateure muss der Prozess einfach sein.

Denkbar sind beispielsweise Bewerbungen per Sprachassistent oder Virtual Reality. Auch die Integration von Gamification-Elementen kann den Bewerbungsprozess attraktiver gestalten. Wichtig ist, dass der Bewerbungsprozess immer den Bedürfnissen der Kandidaten angepasst wird und ihnen ein positives Erlebnis bietet. Nur so können Unternehmen die wirksamsten Fachkräfte für sich gewinnen und ihre Wettbewerbsfähigkeit sichern.

Ausblick: inga.one plant die Integration von WhatsApp, um die Kommunikation zwischen Unternehmen und Bewerbern zu vereinfachen und den Bewerbungsprozess noch schneller und unkomplizierter zu gestalten.

More Links

Bundesagentur für Arbeit bietet weiterführende Informationen zu diesem Thema.

Destatis veröffentlicht aktuelle Daten und Studien.

FAQ

Wie messe ich den ROI meiner mobilen Recruiting-Kampagne konkret?

Um den ROI deiner mobilen Recruiting-Kampagne zu messen, solltest du die Kosten der Kampagne den Einnahmen gegenüberstellen, die durch die neu gewonnenen Mitarbeiter generiert werden. Berücksichtige dabei auch indirekte Effekte wie eine verbesserte Arbeitgebermarke und eine geringere Time-to-Hire. Nutze Tracking-Tools, um die Performance deiner Kampagne zu analysieren und zu optimieren.


Welche Social-Media-Plattform eignet sich am wirksamsten für welche Berufsgruppe?

Facebook eignet sich gut, um Handwerker, Produktionsmitarbeiter und Berufskraftfahrer zu erreichen. Instagram ist ideal, um jüngere Zielgruppen anzusprechen, beispielsweise im Servicebereich oder im Einzelhandel. LinkedIn ist eine gute Wahl, um Fachkräfte mit akademischem Hintergrund zu erreichen, beispielsweise im Bereich Büro und Verwaltung. Wichtig ist, die Plattform zu wählen, auf der sich deine Zielgruppe aufhält.


Warum sind vorqualifizierte Bewerbungen effektiver als ein großes Bewerbervolumen?

Vorqualifizierte Bewerbungen sparen Zeit und Ressourcen, da du dich auf Kandidaten konzentrieren kannst, die tatsächlich zu deinem Unternehmen und der ausgeschriebenen Stelle passen. Ein großes Bewerbervolumen hingegen erfordert einen hohen Aufwand für das Screening und die Auswertung der Bewerbungen. inga.Assessment.Plus hilft dir, die wirksamsten Kandidaten zu identifizieren und den Bewerbungsprozess zu automatisieren.


Wie unterscheidet sich Geotargeting von klassischer regionaler Stellenanzeige?

Geotargeting ermöglicht es dir, deine Stellenanzeigen gezielt in einem bestimmten geografischen Gebiet auszuspielen - bis auf wenige Kilometer genau. Das ist besonders effektiv, wenn du Mitarbeiter in einer bestimmten Region suchst, beispielsweise Dachdecker in Köln oder Elektriker in Frankfurt. Klassische regionale Stellenanzeigen hingegen werden in der Regel in einem größeren Gebiet ausgespielt, was zu Streuverlusten führen kann.


Welche versteckten Kosten übersehen Unternehmen beim klassischen Recruiting?

Neben den direkten Kosten für Stellenanzeigen und Personalvermittlung gibt es auch indirekte Kosten, die oft übersehen werden. Dazu gehören beispielsweise die Zeit, die für das Screening und die Auswertung der Bewerbungen aufgewendet wird, die Kosten für Vorstellungsgespräche und die Einarbeitung neuer Mitarbeiter. Auch die Kosten, die durch eine lange Time-to-Hire entstehen, sollten berücksichtigt werden.

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