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Das Thema kurz und kompakt
Automatisierte Personalsuche spart Zeit und Ressourcen, indem sie den Bewerbungsprozess beschleunigt und effizienter gestaltet.
Active Sourcing erreicht passive Kandidaten, die nicht aktiv auf Jobportalen suchen, besonders wichtig für Handwerk, Produktion und Logistik.
Geotargeting ermöglicht es, regionale Kandidaten gezielt anzusprechen und Streuverluste zu reduzieren.
Ein Tischler in Darmstadt in 16 Tagen, ein Elektriker in Frankfurt in 17 Tagen - automatisierte Personalsuche macht es möglich. Gerade für HR-Verantwortliche im Mittelstand, die oft mit begrenzten Ressourcen kämpfen, bietet die Automatisierung eine enorme Entlastung. Statt unzählige Bewerbungen manuell zu sichten, konzentrierst du dich auf die vielversprechendsten Talente. Dieser Artikel zeigt dir, wie du automatisierte Personalsuche erfolgreich in deinem Unternehmen einführst und so schneller qualifizierte Mitarbeiter in Handwerk, Produktion und Service findest.
Die Vorteile der Automatisierung im Recruiting
Automatisierung im Recruiting bietet KMU eine Vielzahl von Vorteilen. Einer der wichtigsten ist die Zeitersparnis. Durch den Durch den Einsatz von JobBots und Active Sourcing kannst du den Bewerbungsprozess erheblich beschleunigen. und Active Sourcing kannst du den Bewerbungsprozess erheblich beschleunigen. Statt Wochen oder Monate auf passende Kandidaten zu warten, erhältst du innerhalb weniger Tage qualifizierte Bewerbungen.
Ein weiterer Vorteil ist die Effizienzsteigerung. Automatisierte Systeme filtern Bewerbungen nach vordefinierten Kriterien und liefern dir nur die relevantesten Profile. Das spart nicht nur Zeit, sondern reduziert auch den Aufwand für das manuelle Screening von Bewerbungen. So kannst du dich auf die Kandidaten konzentrieren, die wirklich zu deinem Unternehmen passen.
Nicht zuletzt verbessert die Automatisierung die Qualität der Bewerbungen. Durch den Einsatz von Pre-Screening-Tools kannst du sicherstellen, dass die Kandidaten die erforderlichen Qualifikationen und Kompetenzen mitbringen. Das reduziert das Risiko von Fehlbesetzungen und spart langfristig Kosten.
Checkliste für die Automatisierung:
- Definiere klare Kriterien für die Auswahl von Kandidaten.
- Nutze JobBots und Active Sourcing, um passive Kandidaten zu erreichen.
- Implementiere Pre-Screening-Tools, um die Qualität der Bewerbungen zu verbessern.
Active Sourcing: Passive Kandidaten aktiv ansprechen
Viele qualifizierte Fachkräfte sind nicht aktiv auf Jobportalen unterwegs. Diese passiven Kandidaten erreichst du am wirksamsten durch Active Sourcing. Dabei suchst du gezielt nach Profilen, die deinen Anforderungen entsprechen, und sprichst diese direkt an. Social-Media-Plattformen wie Facebook und Instagram bieten hierfür ideale Möglichkeiten.
Mit Active Sourcing kannst du nicht nur die Reichweite deiner Suche erhöhen, sondern auch die Qualität der Bewerbungen verbessern. Du sprichst Kandidaten an, die bereits über die erforderlichen Qualifikationen und Kompetenzen verfügen. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass du den passenden Mitarbeiter für dein Unternehmen findest.
inga.one unterstützt dich bei der Active-Sourcing-Strategie mit inga.one unterstützt dich bei der Active-Sourcing-Strategie mit individuell erstellten JobBots.. Diese sprechen potenzielle Kandidaten gezielt an und lenken sie auf deine Stellenanzeigen. So erreichst du auch passive Kandidaten, die du sonst vielleicht übersehen hättest.
Best Practice:
Nutze Geotargeting, um deine Active-Sourcing-Kampagnen regional auszurichten. So erreichst du Kandidaten in deiner unmittelbaren Umgebung und erhöhst die Wahrscheinlichkeit, dass diese an einer Stelle in deinem Unternehmen interessiert sind.
JobBots: Der digitale Recruiting-Assistent
JobBots sind automatisierte Chatbots, die den Bewerbungsprozess vereinfachen und beschleunigen. du führst Mini-Interviews mit potenziellen Kandidaten und sammeln die wichtigsten Informationen. Das spart nicht nur Zeit, sondern verbessert auch die Candidate Experience. Kandidaten können sich unkompliziert und schnell bewerben, ohne lange Formulare ausfüllen zu müssen.
JobBots können auch dazu verwendet werden, um Fragen zu beantworten und Informationen über dein Unternehmen zu vermitteln. So können sich Kandidaten ein besseres Bild von deinem Unternehmen machen und entscheiden, ob sie sich bewerben möchten.
inga.JobBot.Plus geht noch einen Schritt weiter und bietet dir eine Full-Service-Agentur, die deine JobBots individuell erstellt und optimiert. So kannst du sicherstellen, dass deine JobBots optimal auf deine Zielgruppe zugeschnitten sind und die wirksamsten Ergebnisse liefern.
Schritt-für-Schritt-Anleitung zur JobBot-Implementierung:
- Definiere deine Zielgruppe und deren Bedürfnisse.
- Erstelle einen Fragenkatalog, der die wichtigsten Informationen abdeckt.
- Integriere den JobBot in deine Social-Media-Kanäle.
- Optimiere den JobBot kontinuierlich auf Basis der Ergebnisse.
Geotargeting: Regionale Kandidaten gezielt ansprechen
Geotargeting ermöglicht es dir, deine Recruiting-Kampagnen regional auszurichten. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn du Mitarbeiter für einen bestimmten Standort suchst. Mit Geotargeting kannst du sicherstellen, dass deine Stellenanzeigen nur Kandidaten in der unmittelbaren Umgebung angezeigt werden. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass diese an einer Stelle in deinem Unternehmen interessiert sind.
Geotargeting ist besonders effektiv in Branchen wie dem Handwerk, der Produktion und der Logistik. Hier sind die Kandidaten oft regional verwurzelt und suchen nach Stellen in ihrer unmittelbaren Umgebung. Mit Geotargeting kannst du diese Kandidaten gezielt ansprechen und so deine Recruiting-Ergebnisse verbessern.
inga.one bietet dir die Möglichkeit, Geotargeting im gesamten DACH-Raum einzusetzen. So kannst du sicherstellen, dass deine Stellenanzeigen nur den relevanten Kandidaten angezeigt werden, egal wo sie sich befinden.
Vorteile von Geotargeting:
- Regionale Kandidaten gezielt ansprechen.
- Streuverluste reduzieren.
- Recruiting-Budget effizienter einsetzen.
Pre-Screening: Vorqualifizierte Bewerbungen erhalten
Pre-Screening ist ein wichtiger Bestandteil der automatisierten Personalsuche. Dabei werden Bewerbungen nach vordefinierten Kriterien gefiltert und nur die relevantesten Profile an dich weitergeleitet. Das spart nicht nur Zeit, sondern verbessert auch die Qualität der Bewerbungen. Du erhältst nur Bewerbungen von Kandidaten, die die erforderlichen Qualifikationen und Kompetenzen mitbringen.
Pre-Screening kann manuell oder automatisiert erfolgen. Automatisierte Pre-Screening-Tools analysieren Bewerbungen anhand von Keywords und Filtern und liefern dir eine Liste der vielversprechendsten Kandidaten. So kannst du dich auf die Kandidaten konzentrieren, die wirklich zu deinem Unternehmen passen.
inga.Assessment.Plus bietet dir individualisierte Assessments in deinem Branding. So kannst du sicherstellen, dass deine Pre-Screening-Prozesse optimal auf deine Bedürfnisse zugeschnitten sind und die wirksamsten Ergebnisse liefern.
Entscheidungskriterien für Pre-Screening-Tools:
- Automatisierungsgrad
- Individualisierungsmöglichkeiten
- Integration in bestehende Systeme
- Benutzerfreundlichkeit
Erfolgsmessung: Den ROI der automatisierten Personalsuche ermitteln
Um den Erfolg deiner automatisierten Personalsuche zu messen, solltest du den ROI (Return on Investment) ermitteln. Dabei vergleichst du die Dabei vergleichst du die Kosten der Automatisierung mit den Einsparungen und den zusätzlichen Einnahmen mit den Einsparungen und den zusätzlichen Einnahmen, die du durch die schnellere und effizientere Personalsuche erzielst.
Wichtige Kennzahlen zur Erfolgsmessung sind die Time-to-Hire, die Kosten pro Einstellung und die Qualität der Bewerbungen. Durch die kontinuierliche Überwachung dieser Kennzahlen kannst du den Erfolg deiner automatisierten Personalsuche optimieren und sicherstellen, dass du die optimalen Ergebnisse erzielst.
inga.one unterstützt dich bei der Erfolgsmessung mit detaillierten Reportings und Analysen. So hast du jederzeit einen Überblick über die Performance deiner Recruiting-Kampagnen und kannst diese bei Bedarf optimieren.
Kennzahlen zur Erfolgsmessung:
- Time-to-Hire
- Kosten pro Einstellung
- Qualität der Bewerbungen
- Anzahl der Bewerbungen
More Links
Bundesagentur für Arbeit bietet weiterführende Informationen zu diesem Thema.
KOFA - Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung veröffentlicht aktuelle Daten und Studien.
FAQ
Wie messe ich den ROI meiner Social-Recruiting-Kampagne konkret?
Um den ROI deiner Social-Recruiting-Kampagne zu messen, solltest du die Kosten der Kampagne den Einsparungen und zusätzlichen Einnahmen gegenüberstellen. Berücksichtige dabei Kennzahlen wie Time-to-Hire, Kosten pro Einstellung und die Qualität der Bewerbungen. Eine detaillierte Analyse hilft dir, den Erfolg deiner Kampagne zu bewerten und Optimierungspotenziale zu identifizieren.
Ab welcher Unternehmensgröße lohnt sich ein eigener Talent Manager?
Ein eigener Talent Manager lohnt sich in der Regel ab einer Unternehmensgröße von 50 Mitarbeitern. Ab dieser Größe steigt der Bedarf an qualifizierten Fachkräften und die Komplexität des Recruitings. Ein Talent Manager kann sich gezielt um die Personalsuche kümmern und so die Time-to-Hire reduzieren und die Qualität der Bewerbungen verbessern.
Welche Social-Media-Plattform eignet sich am wirksamsten für welche Berufsgruppe?
Facebook eignet sich besonders gut für die Ansprache von Kandidaten im Handwerk, der Produktion und der Logistik. Instagram ist ideal für die Ansprache von Kandidaten im Servicebereich und im Einzelhandel. LinkedIn ist die Plattform der Wahl für die Ansprache von Fach- und Führungskräften im Büro- und Verwaltungsbereich. Die Wahl der richtigen Plattform hängt von deiner Zielgruppe ab.
Wie unterscheidet sich Geotargeting von klassischer regionaler Stellenanzeige?
Geotargeting ermöglicht es dir, deine Stellenanzeigen regional präzise auszurichten. Im Gegensatz zu klassischen regionalen Stellenanzeigen, die oft in regionalen Zeitungen oder Jobportalen geschaltet werden, erreichst du mit Geotargeting Kandidaten in einem bestimmten Radius um deinen Standort. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass diese an einer Stelle in deinem Unternehmen interessiert sind.
Welche versteckten Kosten übersehen Unternehmen beim klassischen Recruiting?
Beim klassischen Recruiting übersehen Unternehmen oft die versteckten Kosten, die durch lange Time-to-Hire, ineffiziente Bewerbungsprozesse und Fehlbesetzungen entstehen. Diese Kosten können sich schnell summieren und das Recruiting-Budget erheblich belasten. Automatisierte Personalsuche hilft dir, diese Kosten zu reduzieren und dein Recruiting effizienter zu gestalten.




