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Recruiting skalieren: So wächst dein Unternehmen schneller

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27.02.2026
Clock

7

Minuten
Corinna Haas
Mitgründerin und Geschäftsführerin der Inga GmbH
Du willst dein Unternehmen auf Wachstumskurs bringen, aber findest nicht genug qualifizierte Mitarbeiter? Entdecke, wie du mit skalierbarem Recruiting Engpässe vermeidest und dein Team schnell und effizient verstärkst.
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Die Herausforderungen des Recruitings im WachstumActive Sourcing: Passive Kandidaten aktivierenJobBots: Automatisierung für effizientes RecruitingGeotargeting: Regionale Kandidaten gezielt ansprechenEmployer Branding: Attraktivität als Arbeitgeber steigernErfolgsmessung: Recruiting-KPIs im Blick behaltenFAQ
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Das Thema kurz und kompakt

Check Mark

Active Sourcing erreicht passive Kandidaten in Handwerk & Produktion, die über Jobportale nicht erreichbar sind.

Check Mark

JobBots automatisieren den Bewerbungsprozess und reduzieren die Time-to-Hire um bis zu 30 Prozent.

Check Mark

Geotargeting ermöglicht die gezielte Ansprache regionaler Kandidaten im gesamten DACH-Raum.

Ein Maschinenbauer in Stuttgart suchte händeringend nach qualifizierten CNC-Fräsern. Trotz klassischer Stellenanzeigen blieben die Bewerberzahlen aus. Mit einer gezielten Social-Media-Kampagne über inga.one konnten innerhalb von drei Wochen fünf passende Kandidaten gefunden werden. Für HR-Verantwortliche und Geschäftsführer im produzierenden Gewerbe bedeutet das: Skalierbares Recruiting ist der Schlüssel zum nachhaltigen Unternehmenswachstum. In diesem Artikel erfährst du, wie du deine Recruiting-Prozesse optimierst, um Engpässe zu vermeiden und dein Team schnell und effizient zu verstärken. Egal ob im Handwerk, der Logistik oder im Servicebereich - mit den richtigen Strategien findest du die Talente, die dein Unternehmen voranbringen.

Die Herausforderungen des Recruitings im Wachstum

Wachstum ist für jedes Unternehmen ein erstrebenswertes Ziel, doch es bringt auch Herausforderungen mit sich. Eine der größten ist die Personalbeschaffung. Wenn dein Unternehmen schnell wächst, musst du sicherstellen, dass du genügend qualifizierte Mitarbeiter findest, um die steigende Nachfrage zu bedienen. Klassische Recruiting-Methoden stoßen hier oft an ihre Grenzen. Stellenanzeigen in Jobportalen erreichen oft nicht die passiven Kandidaten, die bereits in anderen Unternehmen tätig sind und nicht aktiv nach einer neuen Stelle suchen. Zudem ist der Bewerbungsprozess oft langwierig und ineffizient, was wertvolle Zeit und Ressourcen kostet.

Für Unternehmen im Handwerk, der Produktion oder im Servicebereich ist es besonders schwierig, qualifizierte Fachkräfte zu finden. Elektriker, Anlagenmechaniker oder Pflegekräfte sind Mangelware. Umso wichtiger ist es, neue Wege zu gehen und Recruiting-Prozesse zu skalieren. Das bedeutet, dass du deine Recruiting-Strategie so anpassen musst, dass sie mit dem Wachstum deines Unternehmens Schritt halten kann. Dazu gehört der Einsatz moderner Technologien wie Active Sourcing, JobBots und Geotargeting.

Best Practice: Definiere klare Recruiting-Ziele, die mit deinen Unternehmenszielen übereinstimmen. Lege fest, welche Positionen du in welchem Zeitraum besetzen musst, um dein Wachstum zu unterstützen. Analysiere deine bisherigen Recruiting-Erfolge und -Misserfolge, um Verbesserungspotenziale zu identifizieren.

Active Sourcing: Passive Kandidaten aktivieren

Active Sourcing ist eine Recruiting-Methode, bei der du aktiv nach potenziellen Kandidaten suchst, anstatt darauf zu warten, dass sie sich auf deine Stellenanzeigen bewerben. Das ist besonders wichtig, um passive Kandidaten zu erreichen, die nicht aktiv auf Jobportalen unterwegs sind. Diese Fachkräfte sind oft bereits in festen Anstellungen und müssen gezielt angesprochen werden. Active Sourcing ermöglicht es dir, ein Netzwerk von potenziellen Kandidaten aufzubauen und Beziehungen zu pflegen, bevor überhaupt eine Stelle zu besetzen ist.

Für Unternehmen im Handwerk, der Produktion oder im Servicebereich ist Active Sourcing besonders effektiv, da viele Fachkräfte in diesen Branchen nicht aktiv nach neuen Stellen suchen. Stattdessen sind sie oft über soziale Medien oder Branchennetzwerke erreichbar. Mit gezielten Kampagnen auf Facebook, Instagram oder LinkedIn kannst du diese passiven Kandidaten ansprechen und für dein Unternehmen begeistern. Ein Dachdecker in Köln wurde beispielsweise über eine Facebook-Anzeige auf eine offene Stelle aufmerksam und bewarb sich innerhalb weniger Minuten über den JobBot.

Checkliste für Active Sourcing:

  • Definiere deine Zielgruppe: Welche Qualifikationen und Erfahrungen sind erforderlich?
  • Wähle die richtigen Kanäle: Wo erreichst du deine Zielgruppe am wirksamsten?
  • Erstelle ansprechende Inhalte: Was macht dein Unternehmen als Arbeitgeber attraktiv?
  • Nutze Automatisierung: Wie kannst du den Recruiting-Prozess effizienter gestalten?

JobBots: Automatisierung für effizientes Recruiting

JobBots sind automatisierte Chatbots, die den Bewerbungsprozess vereinfachen und beschleunigen. du könnest auf deiner Website, in sozialen Medien oder in Jobportalen eingesetzt werden, um Bewerber zu qualifizieren und vorab Informationen zu sammeln. JobBots ermöglichen es dir, den Recruiting-Prozess zu automatisieren und wertvolle Zeit zu sparen. Statt unzählige Bewerbungen manuell zu sichten, erhältst du nur noch die Profile, die wirklich zu deinen Anforderungen passen.

Für Unternehmen im Einzelhandel, der Logistik oder im Gastgewerbe sind JobBots besonders nützlich, da sie eine große Anzahl von Bewerbungen schnell und effizient bearbeiten können. Ein Einzelhandelsunternehmen in Berlin setzte beispielsweise einen JobBot ein, um Bewerbungen für Verkäufer zu sammeln. Der JobBot stellte den Bewerbern gezielte Fragen zu ihren Erfahrungen und Qualifikationen und leitete nur die passenden Profile an den HR-Verantwortlichen weiter. Dadurch konnte die Time-to-Hire deutlich reduziert werden.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Implementierung von JobBots:

  1. Definiere die Anforderungen an die Stelle.
  2. Erstelle einen Fragenkatalog für den JobBot.
  3. Integriere den JobBot in deine Recruiting-Kanäle.
  4. Teste den JobBot und optimiere ihn bei Bedarf.
  5. Analysiere die Ergebnisse und passe deine Strategie an.

Geotargeting: Regionale Kandidaten gezielt ansprechen

Geotargeting ist eine Methode, um Kandidaten in einer bestimmten Region gezielt anzusprechen. Das ist besonders wichtig, wenn du Mitarbeiter für einen bestimmten Standort suchst. Mit Geotargeting kannst du sicherstellen, dass deine Stellenanzeigen nur denjenigen Kandidaten angezeigt werden, die in der Nähe des Standorts wohnen oder bereit sind, dorthin zu pendeln. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sich qualifizierte Kandidaten bewerben und reduziert Streuverluste.

Für Unternehmen im Handwerk, der Produktion oder im Servicebereich ist Geotargeting besonders effektiv, da viele Fachkräfte in diesen Branchen nicht bereit sind, weit zu pendeln. Ein Sanitärbetrieb in München setzte beispielsweise Geotargeting ein, um Installateure in der Region zu finden. Die Stellenanzeigen wurden nur Kandidaten angezeigt, die in einem Radius von 20 Kilometern um den Standort wohnten. Dadurch konnte der Betrieb schnell und effizient qualifizierte Mitarbeiter finden.

Vorteile von Geotargeting:

  • Gezielte Ansprache regionaler Kandidaten
  • Reduzierung von Streuverlusten
  • Erhöhung der Bewerberqualität
  • Schnellere Besetzung offener Stellen

Employer Branding: Attraktivität als Arbeitgeber steigern

Employer Branding ist der Prozess, deine Arbeitgebermarke aufzubauen und zu stärken. Eine starke Arbeitgebermarke hilft dir, qualifizierte Kandidaten anzuziehen und langfristig an dein Unternehmen zu binden. Wenn du als attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen wirst, hast du es leichter, offene Stellen zu besetzen und deine Recruiting-Kosten zu senken. Employer Branding umfasst alle Maßnahmen, die dazu beitragen, das Image deines Unternehmens als Arbeitgeber zu verbessern.

Für Unternehmen im Handwerk, der Produktion oder im Servicebereich ist Employer Branding besonders wichtig, da diese Branchen oft mit einem negativen Image zu kämpfen haben. Mit gezielten Maßnahmen kannst du zeigen, dass dein Unternehmen ein attraktiver Arbeitgeber ist, der seinen Mitarbeitern gute Arbeitsbedingungen, Entwicklungsmöglichkeiten und eine faire Bezahlung bietet. Ein Logistikunternehmen in Hamburg setzte beispielsweise auf Employer Branding, um das Image der Branche aufzupolieren. Das Unternehmen veröffentlichte regelmäßig Videos und Blogbeiträge, die Einblicke in den Arbeitsalltag gaben und die positiven Aspekte der Arbeit hervorhoben.

Elemente einer starken Arbeitgebermarke:

  • Unternehmenskultur
  • Werte und Visionen
  • Arbeitsbedingungen
  • Entwicklungsmöglichkeiten
  • Benefits und Vergütung

Erfolgsmessung: Recruiting-KPIs im Blick behalten

Um den Erfolg deiner Recruiting-Maßnahmen zu messen, solltest du relevante KPIs definieren und regelmäßig überwachen. KPIs (Key Performance Indicators) sind Kennzahlen, die dir zeigen, wie gut deine Recruiting-Prozesse funktionieren und wo Verbesserungspotenziale bestehen. Zu den wichtigsten Recruiting-KPIs gehören Time-to-Hire, Cost-per-Hire, Bewerberqualität und Mitarbeiterzufriedenheit. Indem du diese Kennzahlen im Blick behältst, kannst du deine Recruiting-Strategie kontinuierlich optimieren und sicherstellen, dass du die richtigen Talente für dein Unternehmen findest.

Für Unternehmen im Handwerk, der Produktion oder im Servicebereich ist es besonders wichtig, die Time-to-Hire zu reduzieren, da offene Stellen oft zu Produktionsausfällen oder Umsatzeinbußen führen. Ein Produktionsunternehmen in Frankfurt setzte beispielsweise auf eine Kombination aus Active Sourcing, JobBots und Geotargeting, um die Time-to-Hire zu verkürzen. Durch die Automatisierung des Bewerbungsprozesses und die gezielte Ansprache regionaler Kandidaten konnte das Unternehmen die Time-to-Hire um 30 Prozent reduzieren.

Wichtige Recruiting-KPIs:

  • Time-to-Hire: Zeit von der Stellenausschreibung bis zur Einstellung
  • Cost-per-Hire: Kosten pro Einstellung
  • Bewerberqualität: Qualität der eingegangenen Bewerbungen
  • Mitarbeiterzufriedenheit: Zufriedenheit der Mitarbeiter mit dem Recruiting-Prozess

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Bundesagentur für Arbeit bietet weiterführende Informationen zu diesem Thema.

Destatis veröffentlicht aktuelle Daten und Studien.

FAQ

Wie messe ich den ROI meiner Social-Recruiting-Kampagne konkret?

Um den ROI deiner Social-Recruiting-Kampagne zu messen, solltest du die Kosten der Kampagne den Einnahmen gegenüberstellen, die durch die neu eingestellten Mitarbeiter generiert werden. Berücksichtige dabei auch indirekte Effekte wie eine verbesserte Arbeitgebermarke oder eine höhere Mitarbeiterzufriedenheit. Tools zur Kampagnenanalyse helfen dir, die Performance deiner Anzeigen zu tracken.


Ab welcher Unternehmensgröße lohnt sich ein systematisches Active Sourcing?

Ein systematisches Active Sourcing lohnt sich in der Regel ab einer Unternehmensgröße von 50 Mitarbeitern, da ab dieser Größe der Bedarf an qualifizierten Fachkräften steigt und klassische Recruiting-Methoden oft nicht mehr ausreichen. Auch für kleinere Unternehmen kann Active Sourcing sinnvoll sein, wenn sie schwer zu besetzende Stellen haben oder in einem stark umkämpften Markt agieren.


Welche Social-Media-Plattform eignet sich am wirksamsten für welche Berufsgruppe?

Die Wahl der richtigen Social-Media-Plattform hängt von der Zielgruppe ab. Für Handwerker und Produktionsmitarbeiter ist Facebook oft eine gute Wahl, da viele Fachkräfte in diesen Branchen dort aktiv sind. Für Büro- und Servicekräfte eignen sich LinkedIn und Xing besser, da diese Plattformen eher von Akademikern und Fachkräften genutzt werden. Instagram ist besonders für jüngere Zielgruppen und kreative Berufe geeignet.


Wie unterscheidet sich Geotargeting von klassischer regionaler Stellenanzeige?

Geotargeting ermöglicht eine viel präzisere Ansprache regionaler Kandidaten als klassische regionale Stellenanzeigen. Während regionale Stellenanzeigen oft nur in lokalen Zeitungen oder Jobportalen veröffentlicht werden, können mit Geotargeting Kandidaten in einem bestimmten Radius um den Standort gezielt angesprochen werden. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sich qualifizierte Kandidaten bewerben.


Welche versteckten Kosten übersehen Unternehmen beim klassischen Recruiting?

Beim klassischen Recruiting übersehen Unternehmen oft versteckte Kosten wie den Zeitaufwand für die Sichtung von Bewerbungen, die Durchführung von Vorstellungsgesprächen und die Einarbeitung neuer Mitarbeiter. Auch die Kosten für Fehlbesetzungen, die zu Produktionsausfällen oder Umsatzeinbußen führen können, werden oft unterschätzt. Moderne Recruiting-Methoden wie Active Sourcing und JobBots können helfen, diese Kosten zu reduzieren.

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