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Personalbeschaffung in der Service-Branche: So findest du die richtigen Mitarbeiter

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27.02.2026
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5

Minuten
Corinna Haas
Mitgründerin und Geschäftsführerin der Inga GmbH
Du suchst dringend Servicekräfte, aber klassische Stellenanzeigen bringen keine passenden Bewerber? Entdecke, wie du mit gezielter Personalbeschaffung die wirksamsten Talente für dein Unternehmen gewinnst und langfristig bindest.
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Die Herausforderungen der Personalbeschaffung in der Service-BrancheActive Sourcing: Passive Kandidaten in der Service-Branche erreichenSocial Media Recruiting: Die wirksamsten Kanäle für die Service-BrancheGeotargeting: Regionale Personalbeschaffung für den MittelstandEmployer Branding: Die Arbeitgebermarke stärkenBewerbermanagement und Pre-Screening: Effizienz im Recruiting-ProzessFAQ
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Das Thema kurz und kompakt

Check Mark

Active Sourcing erreicht passive Kandidaten in der Service-Branche, die über klassische Jobportale nicht erreichbar sind.

Check Mark

Geotargeting ermöglicht eine regionale Personalbeschaffung, die Kosten spart und die Wahrscheinlichkeit qualifizierter Bewerbungen erhöht.

Check Mark

Eine starke Arbeitgebermarke hilft, qualifizierte Mitarbeiter anzuziehen und langfristig an dein Unternehmen zu binden.

Ein Restaurant in Berlin suchte händeringend nach einem Koch und mehreren Kellnern. Nach monatelangen erfolglosen Versuchen über klassische Jobportale wandten sie sich an inga. Innerhalb von drei Wochen konnten alle Stellen besetzt werden. Wie ist das möglich? Für HR-Verantwortliche und Geschäftsführer im Mittelstand, die in der Service-Branche, im Einzelhandel oder in der Gastronomie tätig sind, ist die Personalbeschaffung oft eine große Herausforderung. Dieser Artikel zeigt dir, wie du mit modernen Recruiting-Strategien die wirksamsten Mitarbeiter findest und langfristig an dein Unternehmen bindest.

Die Herausforderungen der Personalbeschaffung in der Service-Branche

Die Service-Branche steht vor besonderen Herausforderungen bei der Personalbeschaffung. Hohe Fluktuation, saisonale Schwankungen und der Fachkräftemangel erschweren die Suche nach qualifizierten Mitarbeitern. Besonders betroffen sind Bereiche wie Gastronomie, Einzelhandel und Tourismus. Viele Unternehmen setzen noch immer auf klassische Stellenanzeigen, die jedoch oft nicht die gewünschten Ergebnisse liefern.

Ein weiteres Problem ist die Ansprache passiver Kandidaten. Viele qualifizierte Fachkräfte sind nicht aktiv auf Jobsuche, sondern in festen Anstellungen. Um diese potenziellen Mitarbeiter zu erreichen, sind innovative Recruiting-Strategien erforderlich. Active Sourcing und Social Media Recruiting bieten hier vielversprechende Ansätze.

Checkliste:

  • Analysiere deine aktuellen Recruiting-Prozesse.
  • Identifiziere die größten Herausforderungen bei der Personalbeschaffung.
  • Definiere klare Ziele für deine Recruiting-Strategie.

Active Sourcing: Passive Kandidaten in der Service-Branche erreichen

Active Sourcing ist eine proaktive Methode, um potenzielle Mitarbeiter zu identifizieren und anzusprechen. Im Gegensatz zu klassischen Stellenanzeigen, bei denen Bewerber sich aktiv bewerben müssen, gehst du beim Active Sourcing direkt auf Kandidaten zu. Dies ist besonders effektiv, um passive Kandidaten zu erreichen, die nicht aktiv auf Jobsuche sind.

Für die Service-Branche bedeutet das, dass du gezielt nach Fachkräften suchst, die bereits in ähnlichen Positionen tätig sind. Das können beispielsweise Köche in anderen Restaurants, Verkäufer im Einzelhandel oder Servicetechniker bei Wettbewerbern sein. Social Media Plattformen wie LinkedIn, Facebook und Instagram bieten hierfür ideale Möglichkeiten.

Best Practice:

  • Definiere deine Zielgruppe genau (z.B. Köche mit 5 Jahren Berufserfahrung in der gehobenen Gastronomie).
  • Nutze Social Media, um potenzielle Kandidaten zu identifizieren.
  • Sprich Kandidaten direkt und persönlich an.

Social Media Recruiting: Die wirksamsten Kanäle für die Service-Branche

Social Media Recruiting ist ein wichtiger Bestandteil einer modernen Personalbeschaffungsstrategie. Die Wahl der richtigen Kanäle hängt von deiner Zielgruppe ab. Für die Service-Branche sind vor allem Facebook, Instagram und TikTok relevant. Diese Plattformen ermöglichen es dir, ein breites Publikum zu erreichen und potenzielle Kandidaten auf unkonventionelle Weise anzusprechen.

Facebook eignet sich besonders gut, um lokale Zielgruppen anzusprechen. Du kannst gezielte Anzeigen schalten, die beispielsweise Restaurantfachkräfte in einem bestimmten Stadtteil ansprechen. Instagram ist ideal, um visuell ansprechende Inhalte zu teilen und die Unternehmenskultur zu präsentieren. TikTok kann genutzt werden, um junge Talente anzusprechen und auf spielerische Weise auf offene Stellen aufmerksam zu machen.

Schritt-für-Schritt-Anleitung:

  • Erstelle ansprechende Social Media Inhalte (z.B. Videos, Bilder, Stories).
  • Schalte gezielte Anzeigen auf Facebook und Instagram.
  • Nutze TikTok, um junge Talente anzusprechen.

Geotargeting: Regionale Personalbeschaffung für den Mittelstand

Geotargeting ermöglicht es dir, deine Recruiting-Kampagnen regional auszurichten. Das ist besonders wichtig für Unternehmen in der Service-Branche, die lokale Mitarbeiter suchen. Mit Geotargeting kannst du sicherstellen, dass deine Stellenanzeigen nur denjenigen Personen angezeigt werden, die sich in einem bestimmten geografischen Gebiet befinden.

Das ist besonders nützlich für Restaurants, Einzelhandelsgeschäfte und andere Dienstleistungsunternehmen, die Mitarbeiter in der unmittelbaren Umgebung suchen. Durch die regionale Ausrichtung deiner Kampagnen sparst du nicht nur Kosten, sondern erhöhst auch die Wahrscheinlichkeit, dass sich qualifizierte Kandidaten bewerben.

Praxisbeispiel:

Ein Café in München suchte eine neue Barista. Durch den Einsatz von Geotargeting konnten sie sicherstellen, dass ihre Stellenanzeige nur Personen im Umkreis von 5 Kilometern angezeigt wurde. Innerhalb weniger Tage konnten sie mehrere qualifizierte Bewerber finden und die Stelle besetzen.

Employer Branding: Die Arbeitgebermarke stärken

Employer Branding ist ein wichtiger Faktor für eine erfolgreiche Personalbeschaffung. Eine starke Arbeitgebermarke hilft dir, qualifizierte Mitarbeiter anzuziehen und langfristig an dein Unternehmen zu binden. In der Service-Branche, wo der Wettbewerb um Talente besonders hoch ist, ist ein positives Image als Arbeitgeber entscheidend.

Um deine Arbeitgebermarke zu stärken, solltest du deine Unternehmenskultur aktiv kommunizieren. Zeige, was dein Unternehmen besonders macht und welche Vorteile Mitarbeiter bei dir genießen. Das können beispielsweise flexible Arbeitszeiten, Weiterbildungsmöglichkeiten oder ein angenehmes Arbeitsklima sein. Nutze Social Media, um Einblicke in den Arbeitsalltag zu geben und Mitarbeiter zu Wort kommen zu lassen.

Entscheidungskriterien:

  • Was macht dein Unternehmen als Arbeitgeber besonders?
  • Welche Werte vertritt dein Unternehmen?
  • Wie kannst du deine Unternehmenskultur authentisch kommunizieren?

Bewerbermanagement und Pre-Screening: Effizienz im Recruiting-Prozess

Ein effizientes Bewerbermanagement ist entscheidend, um den Recruiting-Prozess zu optimieren. Durch den Einsatz von Pre-Screening kannst du sicherstellen, dass du nur qualifizierte Bewerber zu Vorstellungsgesprächen einlädst. Das spart Zeit und Ressourcen und erhöht die Wahrscheinlichkeit, die richtige Person für die Stelle zu finden.

Pre-Screening kann beispielsweise durch den Einsatz von Online-Tests, Fragebögen oder automatisierten Chatbots erfolgen. Diese Tools helfen dir, die wichtigsten Qualifikationen und Kompetenzen der Bewerber zu überprüfen, bevor du sie persönlich kennenlernst. Ein weiterer Vorteil ist, dass du den Bewerbungsprozess für Kandidaten vereinfachen kannst. Durch den Verzicht auf ein Anschreiben und den Einsatz von kurzen, prägnanten Bewerbungsformularen erhöhst du die Attraktivität deiner Stellenanzeigen.

More Links

Bundesagentur für Arbeit bietet weiterführende Informationen zu diesem Thema.

IAB - Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung veröffentlicht aktuelle Daten und Studien.

FAQ

Wie messe ich den ROI meiner Social-Recruiting-Kampagne konkret?

Um den ROI deiner Social-Recruiting-Kampagne zu messen, solltest du Kennzahlen wie die Anzahl der Bewerbungen, die Kosten pro Bewerbung und die Time-to-Hire erfassen. Vergleiche diese Werte mit den Ergebnissen deiner klassischen Recruiting-Methoden, um den Erfolg deiner Kampagne zu bewerten. Berücksichtige auch qualitative Faktoren wie die Qualität der Bewerber und die Passgenauigkeit der Kandidaten.


Welche Social-Media-Plattform eignet sich am wirksamsten für welche Berufsgruppe?

Die Wahl der richtigen Social-Media-Plattform hängt von deiner Zielgruppe ab. Für jüngere Zielgruppen und kreative Berufe sind Instagram und TikTok ideal. Facebook eignet sich gut, um lokale Zielgruppen anzusprechen und ein breites Publikum zu erreichen. LinkedIn ist vor allem für Fach- und Führungskräfte relevant. Analysiere, wo sich deine Zielgruppe aufhält, und richte deine Kampagnen entsprechend aus.


Wie unterscheidet sich Geotargeting von klassischer regionaler Stellenanzeige?

Geotargeting ermöglicht eine präzisere regionale Ausrichtung deiner Stellenanzeigen als klassische Methoden. Anstatt nur eine Stellenanzeige in einer regionalen Zeitung zu schalten, kannst du mit Geotargeting sicherstellen, dass deine Anzeige nur Personen in einem bestimmten Radius um deinen Standort angezeigt wird. Das spart Kosten und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sich qualifizierte Kandidaten bewerben.


Warum sind vorqualifizierte Bewerbungen effektiver als ein großes Bewerbervolumen?

Vorqualifizierte Bewerbungen sparen Zeit und Ressourcen im Recruiting-Prozess. Anstatt unzählige Bewerbungen zu sichten, die nicht den Anforderungen entsprechen, erhältst du nur Bewerbungen von Kandidaten, die bereits im Vorfeld geprüft wurden. Das erhöht die Effizienz deines Recruitings und die Wahrscheinlichkeit, die richtige Person für die Stelle zu finden.


Welche versteckten Kosten übersehen Unternehmen beim klassischen Recruiting?

Beim klassischen Recruiting übersehen Unternehmen oft versteckte Kosten wie den Zeitaufwand für die Sichtung von Bewerbungen, die Durchführung von Vorstellungsgesprächen und die Einarbeitung neuer Mitarbeiter. Auch die Kosten für Fehlbesetzungen und die damit verbundenen Fluktuationen werden oft unterschätzt. Durch den Einsatz moderner Recruiting-Methoden wie Active Sourcing und Pre-Screening können diese Kosten reduziert werden.

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