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inga.

Personal finden als Selbstständiger: So klappt's!

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27.02.2026
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6

Minuten
Corinna Haas
Mitgründerin und Geschäftsführerin der Inga GmbH
Als Selbstständiger fehlt dir die Zeit für aufwendiges Recruiting? Das muss nicht sein! Entdecke, wie du mit smarten Strategien schnell und effizient qualifiziertes Personal findest - und dich wieder auf dein Kerngeschäft konzentrieren kannst.
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Die Herausforderungen bei der Personalsuche als SelbstständigerActive Sourcing: Passive Kandidaten erreichenSocial Media Recruiting: Facebook und Instagram nutzenGeotargeting: Regionale Kandidaten ansprechenRecruiting-Chatbots: Effizientes Pre-ScreeningEmployer Branding: Zeige, was dich ausmachtFAQ
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Das Thema kurz und kompakt

Check Mark

Active Sourcing erreicht passive Kandidaten, die nicht aktiv auf Jobportalen suchen - besonders wichtig im Handwerk und der Produktion.

Check Mark

Geotargeting ermöglicht regionale Präzision im Recruiting und spart Kosten, indem es nur relevante Kandidaten anspricht.

Check Mark

Recruiting-Chatbots automatisieren das Pre-Screening und verbessern die Candidate Experience, was Zeit und Ressourcen spart.

Stell dir vor, du bist selbstständiger Handwerker in München und suchst dringend einen zuverlässigen Elektriker. Oder du betreibst ein kleines Café in Berlin und brauchst Unterstützung im Service. 70% der Selbstständigen geben an, dass Personalengpässe ihr Wachstum bremsen. Dieser Artikel zeigt dir, wie du als Selbstständiger qualifiziertes Personal findest, ohne dich im Recruiting-Dschungel zu verlieren. Du wirst lernen, wie du Active Sourcing, Social Media Recruiting und Geotargeting optimal für dich nutzt, um schnell und kosteneffizient die richtigen Mitarbeiter zu finden - egal ob für dein Handwerksunternehmen, dein Café oder dein Einzelhandelsgeschäft.

Die Herausforderungen bei der Personalsuche als Selbstständiger

Als Selbstständiger stehst du bei der Personalsuche vor besonderen Herausforderungen. Im Gegensatz zu großen Unternehmen hast du oft kein dediziertes HR-Team und musst dich neben deinem Kerngeschäft auch noch um das Recruiting kümmern. Das kostet Zeit, Energie und Ressourcen. Viele Selbstständige schieben Personalfragen auf, bis der Engpass so groß ist, dass es kaum noch möglich ist, flexibel zu reagieren.

Ein weiteres Problem ist die Reichweite. Klassische Stellenanzeigen auf Jobportalen sind oft teuer und bringen nicht die gewünschten Ergebnisse. Gerade in Branchen wie dem Handwerk oder der Gastronomie, wo der Fachkräftemangel besonders groß ist, ist es schwierig, qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Viele Selbstständige sind zudem unsicher, welche Recruiting-Methoden am wirksamsten zu ihrem Unternehmen passen und wie sie diese effektiv einsetzen können.

Checkliste: Typische Fehler bei der Personalsuche als Selbstständiger:

  • Keine klare Definition der Zielgruppe
  • Falsche Kanäle für die Stellenanzeige
  • Fehlende Candidate Experience

Active Sourcing: Passive Kandidaten erreichen

Active Sourcing ist eine Strategie, bei der du aktiv nach potenziellen Mitarbeitern suchst, anstatt darauf zu warten, dass sich jemand auf deine Stellenanzeige bewirbt. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn du Fachkräfte suchst, die nicht aktiv auf Jobportalen unterwegs sind - sogenannte passive Kandidaten. Laut einer Studie suchen 87% der qualifizierten Fachkräfte in Handwerk und Produktion nicht aktiv nach neuen Jobs.

Als Selbstständiger kannst du Active Sourcing nutzen, um gezielt nach Mitarbeitern in deiner Region zu suchen. Nutze dafür Plattformen wie LinkedIn oder Xing, um Profile zu finden, die zu deinen Anforderungen passen. Sprich die Kandidaten direkt an und mache sie auf dein Unternehmen aufmerksam. Wichtig ist dabei eine persönliche und wertschätzende Ansprache. Zeige den Kandidaten, warum es sich lohnt, bei dir zu arbeiten und welche Vorteile dein Unternehmen bietet.

Best Practice: Definiere Suchbegriffe, die deine Wunschkandidaten nutzen würden. Beispiel: Statt "Mitarbeiter gesucht" lieber "Elektriker in München".

Social Media Recruiting: Facebook und Instagram nutzen

Social Media Recruiting ist eine effektive Methode, um als Selbstständiger auf dein Unternehmen aufmerksam zu machen und potenzielle Mitarbeiter zu erreichen. Plattformen wie Facebook und Instagram bieten dir die Möglichkeit, gezielt Anzeigen zu schalten und so Kandidaten anzusprechen, die deinen Anforderungen entsprechen. Gerade im Handwerk und im Servicebereich sind viele Fachkräfte auf diesen Plattformen aktiv.

Wichtig ist, dass du deine Anzeigen an die Zielgruppe anpasst. Sprich die Kandidaten direkt an und zeige ihnen, was dein Unternehmen zu bieten hat. Nutze Bilder und Videos, um einen authentischen Einblick in deinen Arbeitsalltag zu geben. Du kannst auch Mitarbeiter-Testimonials einsetzen, um potenziellen Bewerbern zu zeigen, wie es ist, bei dir zu arbeiten. Achte darauf, dass deine Anzeigen mobiloptimiert sind, da viele Nutzer Social Media über ihr Smartphone nutzen.

Beispiel: Ein Dachdeckerbetrieb in Köln sucht einen neuen Mitarbeiter und schaltet eine Facebook-Anzeige mit dem Slogan: "Du suchst einen Job mit Aussicht? Wir suchen dich!"

Geotargeting: Regionale Kandidaten ansprechen

Geotargeting ist eine Methode, mit der du deine Recruiting-Maßnahmen regional ausrichten kannst. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn du als Selbstständiger Mitarbeiter in deiner unmittelbaren Umgebung suchst. Mit Geotargeting kannst du sicherstellen, dass deine Stellenanzeigen nur Kandidaten angezeigt werden, die sich in einem bestimmten Radius um deinen Unternehmensstandort befinden.

Das spart Zeit und Kosten, da du dich auf Bewerber konzentrieren kannst, die tatsächlich in Frage kommen. Geotargeting funktioniert über die IP-Adresse oder den Standort des Nutzers. Du kannst beispielsweise festlegen, dass deine Facebook-Anzeige nur Nutzern in einem Umkreis von 20 Kilometern um dein Café in Berlin angezeigt wird. Das ist besonders effektiv, wenn du Mitarbeiter für den Service oder die Küche suchst.

inga. Tipp: Kombiniere Geotargeting mit Social Media Recruiting, um deine Reichweite zu erhöhen und gezielt regionale Kandidaten anzusprechen.

Recruiting-Chatbots: Effizientes Pre-Screening

Recruiting-Chatbots können dir als Selbstständiger helfen, den Bewerbungsprozess zu automatisieren und effizienter zu gestalten. Ein Chatbot ist ein Computerprogramm, das in der Lage ist, mit Nutzern zu kommunizieren - ähnlich wie ein menschlicher Gesprächspartner. Im Recruiting können Chatbots eingesetzt werden, um Bewerber vorab zu screenen und die wichtigsten Informationen zu sammeln.

Das spart dir Zeit, da du dich nicht mehr selbst um die Vorselektion der Bewerbungen kümmern musst. Der Chatbot kann beispielsweise Fragen zu den Qualifikationen, Erfahrungen und Gehaltsvorstellungen der Bewerber stellen. Die Antworten werden automatisch ausgewertet und du erhältst eine Liste mit den vielversprechendsten Kandidaten. Recruiting-Chatbots sind besonders nützlich, wenn du viele Bewerbungen erhältst und den Überblick behalten möchtest.

Vorteile von Recruiting-Chatbots:

  • Zeitersparnis
  • Effizientes Pre-Screening
  • Verbesserte Candidate Experience

Employer Branding: Zeige, was dich ausmacht

Employer Branding ist der Aufbau und die Pflege deiner Arbeitgebermarke. Als Selbstständiger ist es wichtig, dass du dich von anderen Unternehmen abhebst und potenziellen Mitarbeitern zeigst, warum es sich lohnt, bei dir zu arbeiten. Eine starke Arbeitgebermarke hilft dir, qualifizierte Fachkräfte anzuziehen und langfristig an dein Unternehmen zu binden.

Zeige, was dich als Arbeitgeber ausmacht. Was sind deine Werte? Welche Unternehmenskultur pflegst du? Welche Benefits bietest du deinen Mitarbeitern? Kommuniziere diese Botschaften über deine Website, Social Media Kanäle und Stellenanzeigen. Nutze Mitarbeiter-Testimonials, um authentische Einblicke in deinen Arbeitsalltag zu geben. Eine starke Arbeitgebermarke hilft dir, dich von der Konkurrenz abzuheben und die wirksamsten Talente für dein Unternehmen zu gewinnen - egal ob du einen Elektriker für dein Handwerksunternehmen oder eine Servicekraft für dein Café suchst.

inga. Tipp: Frage deine aktuellen Mitarbeiter, was sie an deinem Unternehmen schätzen und nutze diese Aussagen für dein Employer Branding.

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Bundesagentur für Arbeit bietet weiterführende Informationen zu diesem Thema.

Destatis veröffentlicht aktuelle Daten und Studien.

FAQ

Wie messe ich den ROI meiner Social-Recruiting-Kampagne konkret?

Um den ROI deiner Social-Recruiting-Kampagne zu messen, solltest du Kennzahlen wie die Anzahl der Bewerbungen, die Kosten pro Bewerbung und die Time-to-Hire im Blick behalten. Vergleiche diese Werte mit den Ergebnissen deiner klassischen Recruiting-Maßnahmen, um den Mehrwert von Social Recruiting zu ermitteln. Berücksichtige auch qualitative Faktoren wie die Qualität der Bewerber und die Passgenauigkeit der Kandidaten.


Welche Social-Media-Plattform eignet sich am wirksamsten für welche Berufsgruppe?

Die Wahl der richtigen Social-Media-Plattform hängt von deiner Zielgruppe ab. Für Handwerker und Produktionsmitarbeiter ist Facebook oft eine gute Wahl, da hier viele Menschen aktiv sind, die nicht aktiv auf Jobportalen suchen. Für Büro- und Servicekräfte kann auch LinkedIn interessant sein, da hier viele Fachkräfteprofile zu finden sind. Instagram eignet sich besonders gut, um junge Talente anzusprechen und dein Unternehmen visuell zu präsentieren.


Wie unterscheidet sich Geotargeting von klassischer regionaler Stellenanzeige?

Geotargeting ermöglicht eine viel präzisere regionale Ausrichtung als klassische Stellenanzeigen. Während du bei einer regionalen Stellenanzeige oft nur eine grobe geografische Eingrenzung vornehmen kannst, erlaubt Geotargeting eine punktgenaue Ansprache von Kandidaten in einem bestimmten Radius um deinen Unternehmensstandort. Das spart Kosten und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass du Bewerber erreichst, die tatsächlich in Frage kommen.


Ab welcher Mitarbeiterzahl lohnt sich ein systematisches Active Sourcing?

Ein systematisches Active Sourcing lohnt sich in der Regel ab einer Mitarbeiterzahl von 20-30, da ab dieser Größe der Bedarf an qualifizierten Fachkräften steigt und die Personalsuche komplexer wird. Wenn du regelmäßig neue Mitarbeiter suchst oder Schwierigkeiten hast, offene Stellen zu besetzen, solltest du Active Sourcing in Erwägung ziehen. Auch als Selbstständiger mit wenigen Mitarbeitern kann Active Sourcing sinnvoll sein, wenn du gezielt nach Spezialisten suchst.


Welche versteckten Kosten übersehen Unternehmen beim klassischen Recruiting?

Beim klassischen Recruiting übersehen Unternehmen oft versteckte Kosten wie den Zeitaufwand für das Sichten von Bewerbungen, die Durchführung von Vorstellungsgesprächen und die Einarbeitung neuer Mitarbeiter. Auch Fehlbesetzungen können teuer werden, da sie zu Produktivitätsverlusten und zusätzlichen Recruiting-Kosten führen. Durch den Einsatz von Active Sourcing, Geotargeting und Recruiting-Chatbots kannst du diese Kosten reduzieren und den Recruiting-Prozess effizienter gestalten.

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