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Das Thema kurz und kompakt
87% der Fachkräfte suchen nicht aktiv. Active Sourcing ist der Schlüssel, um diese passiven Talente zu erreichen.
Geotargeting ermöglicht regionale Präzision und spart Kosten bei der Suche nach lokalen Fachkräften.
JobBots vereinfachen den Bewerbungsprozess und senken die Hemmschwelle für passive Kandidaten.
Ein Elektrotechniker in München in 13 Tagen gefunden, während die durchschnittliche Vakanzzeit in technischen Berufen bei über 100 Tagen liegt. Was macht den Unterschied? Viele Unternehmen setzen immer noch auf klassische Jobportale, obwohl ein Großteil der qualifizierten Fachkräfte, insbesondere im Handwerk und in der Produktion, dort nicht aktiv sucht. Für HR-Verantwortliche und Geschäftsführer im Mittelstand bedeutet das: du verpassst potenzielle Top-Talente. In diesem Artikel erfährst du, wie du mit Active Sourcing und gezielten Social-Media-Kampagnen passive Kandidaten erreichst, deine Time-to-Hire deutlich verkürzt und offene Stellen schneller besetzt.
Die Herausforderung: Passive Kandidaten im Visier
Viele Unternehmen konzentrieren sich bei der Personalsuche auf Jobportale und Stellenanzeigen. Doch ein Großteil der potenziellen Fachkräfte ist dort nicht aktiv unterwegs. Diese passiven Kandidaten sind oft in festen Anstellungen und nicht aktiv auf der Suche nach einer neuen Herausforderung. Das bedeutet für dich: Du musst sie dort erreichen, wo sie sich aufhalten - in den sozialen Medien. Besonders im Handwerk, in der Produktion und im Servicebereich sind viele Fachkräfte passiv. Ein Dachdecker in Köln sucht beispielsweise nicht aktiv nach einer neuen Stelle, ist aber vielleicht offen für ein besseres Angebot. Genauso verhält es sich mit Maschinenbedienern in Berlin oder Servicetechnikern in Hamburg.
Die Kunst besteht darin, diese passiven Kandidaten auf dein Unternehmen aufmerksam zu machen und sie von den Vorteilen eines Jobwechsels zu überzeugen. Das erfordert eine gezielte Ansprache und eine überzeugende Arbeitgebermarke. inga.one unterstützt dich dabei, diese Herausforderung zu meistern und die wirksamsten Talente für dein Unternehmen zu gewinnen. Mit mit individuellen JobBots und Active-Sourcing-Kampagnen erreichst du genau die Fachkräfte, die du suchst - auch wenn sie nicht aktiv suchen. und Active-Sourcing-Kampagnen erreichst du genau die Fachkräfte, die du suchst - auch wenn sie nicht aktiv suchen.
Active Sourcing: Der Schlüssel zur passiven Zielgruppe
Active Sourcing ist eine proaktive Methode der Personalsuche, bei der du selbst aktiv auf Kandidaten zugehst. Statt auf Bewerbungen zu warten, suchst du gezielt nach Fachkräften, die deinen Anforderungen entsprechen. Social Media Plattformen wie Facebook und Instagram bieten hierfür ideale Möglichkeiten. Durch gezielte Kampagnen kannst du passive Kandidaten erreichen und sie auf dein Unternehmen aufmerksam machen. Besonders effektiv ist Active Sourcing in Branchen wie dem Handwerk, der Logistik und der Produktion, wo der Fachkräftemangel besonders groß ist.
Ein Beispiel: Du suchst einen Berufskraftfahrer für dein Logistikunternehmen in Vasdorf. Statt eine Stellenanzeige auf einem Jobportal zu schalten, schaltest du eine gezielte Social-Media-Kampagne, die sich an Berufskraftfahrer in der Region richtet. So erreichst du auch diejenigen, die nicht aktiv auf Jobsuche sind, aber offen für ein besseres Angebot. inga.one unterstützt dich bei der Umsetzung deiner Active-Sourcing-Strategie und sorgt dafür, dass du die richtigen Kandidaten erreichst.
Geotargeting: Regionale Präzision für maximale Reichweite
Geotargeting ist eine Methode, bei der du deine Recruiting-Kampagnen gezielt auf eine bestimmte Region ausrichtest. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn du Fachkräfte für einen bestimmten Standort suchst. Statt deine Stellenanzeige bundesweit zu schalten, konzentrierst du dich auf die Region, in der sich deine Zielgruppe befindet. Das spart Kosten und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass du die richtigen Kandidaten erreichst. Geotargeting ist besonders effektiv im Handwerk, im Servicebereich und in der Pflege.
Ein Beispiel: Du suchst einen Altenpfleger für dein Pflegeheim in München. Mit Geotargeting kannst du deine Recruiting-Kampagne gezielt auf den Großraum München ausrichten und so sicherstellen, dass du nur Kandidaten erreichst, die bereit sind, in dieser Region zu arbeiten. inga.one bietet dir die Möglichkeit, deine Recruiting-Kampagnen regional präzise auszusteuern und so die wirksamsten Talente für dein Unternehmen zu gewinnen. So wurde beispielsweise ein Gärtner in Dresden innerhalb von 8 Tagen gefunden.
JobBots: Der smarte Weg zur Bewerbung ohne Hürden
JobBots sind automatisierte Chatbots, die den Bewerbungsprozess vereinfachen. Statt eines langen Bewerbungsformulars beantworten Kandidaten nur die wichtigsten Fragen in einem Chat., die den Bewerbungsprozess vereinfachen. Statt eines langen Bewerbungsformulars beantworten Kandidaten nur die wichtigsten Fragen in einem Chat. Das spart Zeit und senkt die Hemmschwelle, sich zu bewerben. JobBots sind besonders effektiv, um passive Kandidaten anzusprechen, die keine Lust auf einen aufwendigen Bewerbungsprozess haben. du funktionierst branchenübergreifend, sind aber besonders nützlich für die Rekrutierung von Produktionsmitarbeitern, Servicetechnikern und Logistikpersonal.
Ein Beispiel: Du suchst einen Produktionsmitarbeiter für dein Werk in Frankenberg. Mit einem JobBot kannst du den Bewerbungsprozess so gestalten, dass Kandidaten nur die wichtigsten Fragen beantworten müssen - ohne Anschreiben und Lebenslauf. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass sich auch passive Kandidaten bewerben, die sonst abgeschreckt wären. inga.one erstellt inga.one erstellt individuelle JobBots, die auf deine Zielgruppe zugeschnitten sind und den Bewerbungsprozess optimal gestalten., die auf deine Zielgruppe zugeschnitten sind und den Bewerbungsprozess optimal gestalten.
Employer Branding: Zeige, was dein Unternehmen besonders macht
Employer Branding ist der Aufbau und die Pflege einer attraktiven Arbeitgebermarke. Zeige potenziellen Kandidaten, was dein Unternehmen besonders macht und warum es sich lohnt, bei dir zu arbeiten. Eine starke Arbeitgebermarke ist besonders wichtig, um passive Kandidaten anzusprechen, die nicht aktiv auf Jobsuche sind. du müssst von den Vorteilen eines Jobwechsels überzeugt werden. Employer Branding umfasst verschiedene Maßnahmen, wie z.B. die Gestaltung einer attraktiven Karriereseite, die Veröffentlichung von Mitarbeiter-Testimonials und die Teilnahme an Jobmessen. JobBot vs Stellenanzeige
Besonders wichtig ist es, authentisch zu sein und die Unternehmenskultur ehrlich darzustellen. Ein Beispiel: Du bist ein Handwerksbetrieb in Darmstadt und suchst einen Tischler. Zeige potenziellen Kandidaten, was dein Unternehmen besonders macht - z.B. die familiäre Atmosphäre, die Möglichkeit zur Weiterbildung oder die spannenden Projekte. inga.one unterstützt dich beim Aufbau deiner Arbeitgebermarke und sorgt dafür, dass du die richtigen Talente anziehst. So konnten beispielsweise zwei Bauleiter in Berlin innerhalb von 18 Tagen gefunden werden.
Pre-Screening: Vorqualifizierte Bewerbungen für effizientes Recruiting
Pre-Screening ist die Vorqualifizierung von Bewerbungen. Statt alle Bewerbungen manuell zu prüfen, werden nur die vielversprechendsten Kandidaten ausgewählt. Das spart Zeit und Ressourcen. Pre-Screening ist besonders effektiv, wenn du viele Bewerbungen erhältst oder wenn du Fachkräfte für anspruchsvolle Positionen suchst. Es kann durch automatisierte Tests, Fragebögen oder Video-Interviews erfolgen.
Ein Beispiel: Du suchst einen Finanzberater für dein Unternehmen in Essen. Durch Pre-Screening kannst du sicherstellen, dass du nur Kandidaten einlädst, die über die erforderlichen Qualifikationen und Erfahrungen verfügen. inga.one bietet dir die Möglichkeit, Bewerbungen automatisiert vorzuqualifizieren und so den Recruiting-Prozess effizienter zu gestalten. Das spart Zeit und ermöglicht es dir, dich auf die wirksamsten Talente zu konzentrieren. So konnten zwei Finanzberater in Essen innerhalb von 15 Tagen gefunden werden.
More Links
Bundesagentur für Arbeit bietet weiterführende Informationen zu diesem Thema.
KOFA - Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung veröffentlicht aktuelle Daten und Studien.
FAQ
Wie messe ich den ROI meiner Social-Recruiting-Kampagne konkret?
Um den ROI deiner Social-Recruiting-Kampagne zu messen, solltest du Kennzahlen wie die Anzahl der Bewerbungen, die Kosten pro Bewerbung, die Time-to-Hire und die Qualität der eingestellten Mitarbeiter berücksichtigen. Vergleiche diese Kennzahlen mit denen deiner klassischen Recruiting-Methoden, um den Erfolg deiner Social-Recruiting-Aktivitäten zu bewerten. inga.one unterstützt dich mit detaillierten Reportings.
Welche Social-Media-Plattform eignet sich am wirksamsten für welche Berufsgruppe?
Die Wahl der richtigen Social-Media-Plattform hängt von deiner Zielgruppe ab. Facebook eignet sich gut, um Handwerker und Produktionsmitarbeiter zu erreichen, während Instagram eher für jüngere Zielgruppen und kreative Berufe geeignet ist. LinkedIn ist ideal, um Fach- und Führungskräfte anzusprechen. Analysiere, wo sich deine Zielgruppe aufhält, und richte deine Kampagnen entsprechend aus.
Wie unterscheidet sich Geotargeting von klassischer regionaler Stellenanzeige?
Geotargeting ermöglicht eine viel präzisere Ausrichtung deiner Recruiting-Kampagnen als klassische regionale Stellenanzeigen. Statt deine Anzeige in einer ganzen Region zu schalten, kannst du sie gezielt auf bestimmte Orte oder Stadtteile ausrichten. Das spart Kosten und erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass du die richtigen Kandidaten erreichst. inga.one ermöglicht eine sehr feine geografische Aussteuerung.
Warum sind vorqualifizierte Bewerbungen effektiver als ein großes Bewerbervolumen?
Vorqualifizierte Bewerbungen sparen Zeit und Ressourcen, da du dich nur auf Kandidaten konzentrieren kannst, die deinen Anforderungen entsprechen. Ein großes Bewerbervolumen hingegen erfordert einen hohen manuellen Aufwand, um die geeigneten Kandidaten herauszufiltern. Pre-Screening stellt sicher, dass du dich auf die vielversprechendsten Talente konzentrierst.
Welche versteckten Kosten übersehen Unternehmen beim klassischen Recruiting?
Beim klassischen Recruiting übersehen Unternehmen oft versteckte Kosten wie den Zeitaufwand für die manuelle Prüfung von Bewerbungen, die Kosten für Inserate auf Jobportalen, die Kosten für Vorstellungsgespräche und die Kosten für Fehlbesetzungen. Active Sourcing und Pre-Screening können helfen, diese Kosten zu reduzieren und den Recruiting-Prozess effizienter zu gestalten.




