Nicht jeder ist ein Story-Teller

Die Idee hinter inga. entstand aus einer einfachen Erkenntnis heraus: der Fachkräftemangel ist nicht nur fehlenden, sondern auch versteckten Talenten geschuldet!

Viele Akademiker sind bestens auf Xing & LinkedIn vernetzt und haben keine großen Probleme damit, sich von Headhuntern finden zu lassen. Die meisten Schreibtischtäter können überzeugende Bewerbungsunterlagen erstellen (oder professionell erstellen lassen ).

Bei (gewerblichen) Fachkräften sieht die Lage statistisch allerdings anders aus. Der Investment-Banker mag das LinkedIn Profil als zweite Haut tragen. Der Fernfahrer nicht unbedingt. Das macht letzteren aber nicht weniger gut in seinem Fach. Genauso wie die Mechatronikerin vielleicht kompetent komplexe Systeme zusammenschraubt, aber vor dem Verfassen des Anschreibens zurückschreckt. Es soll sogar IT-ler geben, die schlicht eine Abneigung gegen das Konzept der offensiven Selbstvermarktung haben und sich dennoch nach einem neuen Arbeitgeber sehnen. Selbstvermarktung & Storytelling liegt einfach nicht jedem. Und warum auch, wenn es für die Stelle und die Team-Kompatibilität völlig irrelevant ist?

Julia Kockel
Über mich

Julia Kockel

Studierte Philosophie und Germanistik an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und startete ihren Weg ins HR auf der Seite der Talente. In der Weiterbildungsbranche coachte sie Arbeitssuchende im Bewerben und half bei der Jobsuche. Der Gedanke, dass mit den klassischen Bewerbungsverfahren etwas nicht stimmt und die Erkenntnis, dass die Mühlen der Bürokratie langsam mahlen (zu langsam) führten sie zu inga. und damit in die Zukunft des HR. #lovefortalents

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