Zeitfenster nutzen

Der beste Recruiting-Zeitpunkt? Jetzt!


👉 Antizyklisches Agieren

Wer mitten in der Nacht aufsteht, um in den Urlaub zu fahren, agiert strategisch antizyklisch. Durch die Vermeidung von Stoßzeiten, kommt er dem Stau zuvor. Wer die Möglichkeit hat, in den kommenden Wochen Mitarbeiter zu rekrutieren, handelt nach dem gleichen Prinzip und nutzt womöglich ein wertvolles Zeitfenster.

👉 Weniger Konkurrenz

Etliche Unternehmen haben gerade einen Einstellungsstopp (u.a. durch fehlende Hashtag#Homeoffice Möglichkeit oder verminderte Auftragslage). Dadurch verringert sich die Konkurrenz um Kandidaten für handlungsfähige Unternehmen.

👉 Talente sind zeitlich & mental erreichbar

HO und Kurzarbeit bedeutet nicht nur, dass die Büros leer stehen. Es heißt umgekehrt, dass latent wechselwillige Kandidaten 1. zuhause & besser erreichbar sind und 2. genau jetzt Zeit und Raum haben, sich über die berufliche Zukunft Gedanken zu machen. Wer sie jetzt anspricht, hat womöglich gute Karten.

👉 Bessere Ausgangssituation

Ist die Krise zu Ende, beginnt die Aufholjagd. Sichert ihr euch die besten Kandidaten bereits jetzt, schafft ihr euch damit einen erheblichen Vorsprung. Zumal Kündigungsfristen sowieso einkalkuliert werden müssen.

Habt ihr weitere Argumente (dafür oder dagegen)? Let's debate on LinkedIn! 😊


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Julia Kockel
Über mich

Julia Kockel

Studierte Philosophie und Germanistik an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und startete ihren Weg ins HR auf der Seite der Talente. In der Weiterbildungsbranche coachte sie Arbeitssuchende im Bewerben und half bei der Jobsuche. Der Gedanke, dass mit den klassischen Bewerbungsverfahren etwas nicht stimmt und die Erkenntnis, dass die Mühlen der Bürokratie langsam mahlen (zu langsam) führten sie zu inga. und damit in die Zukunft des HR. #lovefortalents

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